Mensch und Würde

Bewusstsein für die Neue Zeit


Weihnachtsgedicht 2016rote Kerze.jpg 

 

Wieder vergeht ein Jahr,

das für das Volk kein gutes war.

Die Politik spielte weiter Selbstbedienungsladen.

Das Volk hat wieder mal den Schaden.

 

„Das Merkel“ sagt: „ Wir schaffen das!“

Und meint damit: „Ich mach‘ Euch alle nass!“

Sie setzt um, was ihr befohlen

und hat damit unsere Identität gestohlen.

 

„Kulturbereicherer“ en masse,

das schlägt den Boden aus dem Fass.

Und dabei steh’n wir alle nun

vor den Trümmern der Nation.

 

Als Fachkräfte uns angepriesen, 

(wer’s von Anfang an geglaubt hat, der glaubt auch an den Nikolaus)

haben sie sich als das Gegenteil erwiesen.

Die Wirtschaftsbosse schrien: „Hurra!“

Die billigen Arbeitskräfte sind nun da:

 

Doch nach aufgeregter Ertüchtigung

kam bald darauf die Ernüchterung.

Das sind ja gar keine Facharbeiter,

da überlegen wir doch einmal weiter:

 

„Wozu sind die denn WIRKLICH da?“

Zum Spaße „unsrer“ Angela?

Nein, so war das nicht gedacht,

es wurde zu unserem Schaden gemacht.

 

Die NWO* will Chaos, Angst und Schrecken säen,

und wir sollen nicht die Wahrheit sehen.

Sie schafft VW und so manche deutsche Bank.

De-Germanizing** ist in vollem Gang.

 

Die Vernichtung Deutschlands und seiner Leute –

So geht Politik im Westen heute.

Da helfen uns auch keine Pillen.

Der liebe Gott gab uns den freien Willen.

 

Jetzt geht es mal wieder auf Weihnachten zu.

Aber wir dürfen eben nicht schlafen in sanfter Ruh‘.

Wenn Deutschland und sein Volk wollen überleben,

dann sollten wir jetzt absolut nicht aufgeben.Gesteck.jpg

 

Liebe Leute, bündelt Eure Kräfte,

nehmt endlich in die eig’ne Hand die Hefte.

Was das amerikanische Volk und die Briten können, können wir schon lange.

Lasst Euch bloß nicht machen bange.

 

Wir müssen uns jetzt endlich wehren,

die Zeit ist gekommen,

sonst werden wir zukünftig vieles, was uns wichtig, entbehren

und werden sein traurig und benommen.

 

Seid mutig Ihr Menschen, wählt mit Bedacht

und habt nun stets auf das Pack da oben Acht.

Sie „regieren“ mit Lug und mit Trug,

doch jetzt ist es einfach genug.

 

Feiert dieses Weihnachten als friedliches Fest.

Wer weiß, ob man uns bis nächstes Jahr in Frieden lässt.

 

Frohe Weihnachten und viel Mut zum Aufbegehren

 

       wünscht

Winterlandschaft mit Weihnachtsbaum.jpg

Bettina

 

*   Neue Weltordnung             

** Entdeutschung

 

 

© bettina: christa: griesenbruch, >58809< Neuenrade

 

 

Die etwas andere Weihnachtsgeschichte

 

Exportweltmeister2.jpgEs war einmal ein stolzes Land, das war als Deutschland auch bekannt. Die meisten Einwohner waren fleißig, diszipliniert, höflich, nett und im Grunde ihres Herzens gute Menschen. Schwere Arbeit schreckte sie nicht. Andererseits waren sie auch bereit, die Früchte ihrer Arbeit auszukosten. Da sie auf ihrem Grund und Boden nur wenige Bodenschätze hatten, mussten sie kreativ und innovativ sein. Und so erfanden und entwickelten sie viele Produkte, die die Welt benötigte. So wurde dieses recht kleine Land sogar Exportweltmeister, und es ging den Menschen gut. Das aber wiederum neideten ihnen andere Völker, besonders ein (geographisch) großes Land ganz im Westen der Welt.                   

 

korrupt.jpgLeider hatte Deutschland scheinbar fast immer nur unfähige, selbstsüchtige und hörige Politiker, die dem Volk von Generation zu Generation immer weniger zugetan waren und den vom VOLK erwirtschafteten Wohlstand immer mehr an andere verschacherte, besonders an dieses Große Land im Westen, welches es mit Hilfe der sogenannten Zionisten zu einer politischen Weltmacht gebracht hatte. Denn dort versammelten sie sich und installierten weltweit ein System, das auf der Macht der Banken und des Treuhands- und Handelsrechts basierte.

 

Wie es scheint, hat das Große Land wohl die beiden Weltkriege initiiert und es geschickt verstanden  Deutschland zwei Mal als Verlierer dastehen zu lassen, so dass man dann nach außen hin das Recht hatte es auszunehmen. Denn Deutschland muss bis heute Reparationen zahlen und das Große Land transportierte jedes Mal alles, was es gebrauchen konnte, ab und stahl den Deutschen sämtliche Werte und Patente.

 

Und als sei das noch nicht genug, wird es seitdem – wider des Völkerrechts – besetzt gehalten und weiter ausgenommen, so dass es dem Volk peu à peu immer schlechter geht. Das Ganze wird so geschickt durchgeführt, dass die Masse des Volkes – die sich auch noch freiwillig dumm halten lässt - es noch nicht einmal merkt.

Denn die Medien sind unter der Kontrolle des Großen Landes und die meisten Politiker in Deutschland und Europa scheinen einfach nur Handlanger dieses Systems zu sein.

 

Aufgrund eines genialen Schachzugs eines Präsidenten dieses Großen Landes und der hinter ihm positionierten Zionisten wurde Anfang des 20. Jahrhunderts zu allem Überfluss noch ein Rechtssystem eingeführt, das die meisten Menschen aller Länder nicht durchschauen und so sind die Länder, Firmen und die zu Personen (Person = Treuhandrecht = Sache) degradierten Menschen ohne ihr Wissen zum Selbstbedienungsladen des Großen Landes und seiner Zionisten geworden.

teile und herrsche.jpg

Und wenn die Menschen nicht ganz schnell aufwachen und das System zu verstehen lernen, werden sie eines ziemlich nahen Tages in immer mehr Chaos versinken, denn sie merken nicht, dass sie schon Jahrzehnte, wenn nicht schon Jahrhunderte, gegeneinander ausgespielt und aufeinandergehetzt werden, obwohl sie eigentlich im selben Boot sitzen (Teile und herrsche). 

 

Das Schlimmste daran ist, dass sich die sogenannten Kirchen, denen so viele gläubige Menschen vertrauen, noch an dem Ganzen beteiligen, ja sogar in Form eines kleinen Stadtstaats mit die Urheber dieser ganzen Machenschaften sind. Mittlerweile sind alle Religionen als Politikum verkommen und werden als eines der Deckmäntelchen für dieses perfide Spiel benutzt.

 

Gott hat uns durch die vielen prophetischen Menschen, die er uns gesandt hat, immer wieder auf die Machenschaften der Dunklen Seite hingewiesen. Zu diesen besonderen Menschen gehören neben JESUS, dem Christus, auch Noah, Abraham, Jeremia, die Katharer, Teresa von Avila, Hildegard von Bingen, Meister Eckart, Rudolf Steiner und heute Gabriele.

 

Aber alle diese leisen, weisen Stimmen verhallen ungehört, da die Menschen lieber auf das laute, chaotische Geschwätz der Dunklen Seite hören, da sie durch immer mehr unsinnige Ablenkung wie sportliche Großereignisse (Brot und Spiele), durch ungebremsten Konsum, stupide und gewaltverbreitende Computergames bis hin zum blödsinnigen Pokemon Go nicht mehr in der Lage sind, abzuschalten und es sogar als Unsinn erachten, mal in ein stilles Kämmerlein zu gehen und ganz still zu werden, um die leise, weise Stimme Gottes vielleicht doch in sich zu hören.

 

Davor fürchten sich die meisten Menschen sogar, denn so könnten sie ja gezwungen sein, auch mal über sich selbst und die eigene Situation nachzudenken, was viele scheinbar nicht ertragen können. Und so kaufen sie sich lieber allerhand unsinnige Dinge und mit Lügengeschichten vollgepflasterte Zeitungen und Klatschzeitschriften, denn diese lenken ja so schön von den eigenen Problemen ab. Vielleicht gibt es ja genau deswegen so sehr viele unzufriedene Menschen.

 

Der größte unter diesen meisterhaften Menschen, Christus, dessen Geburt wir nun wieder feiern, hat uns eine großartige Lehre hinterlassen, die uns, wenn wir sie befolgten, über dieses Dunkle Spiel erheben würde. Egal ob man glaubt, dass es Jesus gegeben hat oder nicht, diese geniale Lehre existiert. Ihr Höhepunkt ist die Bergpredigt und die Goldene Regel: „Was du nicht willst, das man dir tu‘, das füg‘ auch keinen Anderen zu“ oder „Meine Freiheit hört da auf, wo ich einem anderen schade“.             

 

still werden.pngWenn jeder Mensch sich daran halten würde, wäre die Welt eine andere, friedliche Welt, eine Welt der menschlichen Wärme und der Liebe, nach der wir uns doch eigentlich fast alle sehnen! So hätte die Dunkle Seite kaum eine Chance. Nichts anderes hat Christus uns sagen wollen. Nur kaum jemand erhört ihn und seine Worte. Jetzt feiern wir wieder Weihnachten und so haben wir erneut die Chance, vielleicht doch einmal ganz still zu werden, denn in dieser einzigen besinnlichen Woche des Jahres, nachdem die mit enormer Werbung angeheizte Spitze des jährlichen Konsums am Heiligen Abend seinen Geschenkehöhepunkt fand, könnten wir doch mal unser Stilles Kämmerlein aufsuchen und darüber nachdenken, was uns wirklich wichtig ist:

 

PokemonGO3.jpgMassenhafter Konsum, der nur über unsere Ängste und Schwächen, unseren Frust und unsere Probleme hinwegtäuschen soll und Großkonzerne immer mächtiger macht? Unsinnige Lügenpropaganda? Blödsinnige Kriegsspiele im virtuellen Computer? Pockemon Go? Verblödendes Fernsehen? Sklavenarbeit im Hamsterrad? Nein! Das kann doch nicht der Sinn des Lebens sein!!!

 

Was ist DEIN persönlicher Sinn DEINES Lebens hier auf dieser Erde?

 

rauhnacht2.jpgDU hast nun die einmalige Chance, DIR jetzt, in dieser günstigen Zeit der Raunächte, darüber klar zu werden. 

 

Ich wünsche Dir, dass Du IHN findest! Auf jeden Fall wird es Zeit, dieses System der uns beeinflussenden mächtigen Großkonzerne zu brechen und unser eigenes Leben nach unserer Façon aufzubauen und dann auch zu LEBEN!

 

Vielleicht ist diese Geschichte ja nur erfunden, aber denke dran, sie könnte auch war sein.

 

Frohe Weihnachten und ein gutes, leises neues Jahr wünscht

 

Bettina

 

an Weihnachten 2016

 

© bettina:christa:griesenbruch, >58809<Neuenrade

 

Ehemalige NVA-Offiziere schlagen Alarm

 

Hier ein Ausschnitt:

.... Jetzt konstatieren wir, dass der Krieg wieder zum ständigen Begleiter der Menschheit geworden ist. Die von den USA und ihren Verbündeten betriebene Neuordnung der Welt hat in den letzten Jahren zu Kriegen in Jugoslawien und Afghanistan, im Irak, Jemen und Sudan, in Libyen und Somalia geführt. Fast zwei Millionen Menschen wurden Opfer dieser Kriege, und Millionen sind auf der Flucht.

Nun hat das Kriegsgeschehen wiederum Europa erreicht. Offensichtlich zielt die Strategie der USA darauf ab, Russland als Konkurrenten auszuschalten und die Europäische Union zu schwächen. In den letzten Jahren ist die NATO immer näher an die Grenzen Russlands herangerückt. Mit dem Versuch, die Ukraine in die EU und in die NATO aufzunehmen, sollte der Cordon sanitaire von den baltischen Staaten bis zum Schwarzen Meer geschlossen werden, um Russland vom restlichen Europa zu isolieren. Nach amerikanischem Kalkül wäre dann auch eine deutsch-russische Verbindung erschwert oder verhindert.

Um die Öffentlichkeit in diesem Sinne zu beeinflussen, findet eine beispiellose Medienkampagne statt, in der unverbesserliche Politiker und korrumpierte Journalisten die Kriegstrommeln rühren. In dieser aufgeheizten Atmosphäre sollte die Bundesrepublik Deutschland eine den Frieden fördernde Rolle spielen. Das gebieten sowohl ihre geopolitische Lage als auch die geschichtlichen Erfahrungen Deutschlands und die objektiven Interessen seiner Menschen. Dem widersprechen die Forderungen des Bundespräsidenten nach mehr militärischer Verantwortung und die in den Medien geschürte Kriegshysterie und Russenphobie.

Die forcierte Militarisierung Osteuropas ist kein Spiel mit dem Feuer – es ist ein Spiel mit dem Krieg!

Im Wissen um die zerstörerischen Kräfte moderner Kriege und in Wahrnehmung unserer Verantwortung als Staatsbürger sagen wir in aller Deutlichkeit: Hier beginnt bereits ein Verbrechen an der Menschheit.

Sind die vielen Toten des Zweiten Weltkrieges, die riesigen Zerstörungen in ganz Europa, die Flüchtlingsströme und das unendliche Leid der Menschen schon wieder vergessen? Haben die jüngsten Kriege der USA und der NATO nicht bereits genug Elend gebracht und viele Menschenleben gefordert?

Begreift man nicht, was eine militärische Auseinandersetzung auf dem dichtbesiedelten europäischen Kontinent bedeuten würde?

Hunderte Kampfflugzeuge und bewaffnete Drohnen, bestückt mit Bomben und Raketen, Tausende Panzer und gepanzerte Fahrzeuge, Artilleriesysteme kämen zum Einsatz. In der Nord- und Ostsee, im Schwarzen Meer träfen modernste Kampfschiffe aufeinander und im Hintergrund ständen die Atomwaffen in Bereitschaft. Die Grenzen zwischen Front und Hinterland würden sich verwischen. Millionen Mütter und Kinder würden um ihre Männer, um ihre Väter und Brüder weinen. Millionen Opfer wären die Folge. Aus Europa würde eine zerstörte Wüstenlandschaft werden.

Darf es soweit kommen? Nein und nochmals Nein!

Deshalb wenden wir uns an die deutsche Öffentlichkeit:
Ein solches Szenario muss verhindert werden.
Wir brauchen keine Kriegsrhetorik, sondern Friedenspolemik.
Wir brauchen keine Auslandseinsätze der Bundeswehr und auch keine Armee der Europäischen Union.
Wir brauchen nicht mehr Mittel für militärische Zwecke, sondern mehr Mittel für humanitäre und soziale Erfordernisse.
Wir brauchen keine Kriegshetze gegen Russland, sondern mehr gegenseitiges Verständnis und ein friedliches Neben- und Miteinander.
Wir brauchen keine militärische Abhängigkeit von den USA, sondern die Eigenverantwortung für den Frieden. Statt einer »Schnellen Eingreiftruppe der NATO« an den Ostgrenzen brauchen wir mehr Tourismus, Jugendaustausch und Friedenstreffen mit unseren östlichen Nachbarn.
Wir brauchen ein friedliches Deutschland in einem friedlichen Europa.


Mögen sich unsere Kinder, Enkel und Urenkel in diesem Sinne an unsere Generation erinnern.

Weil wir sehr gut wissen, was Krieg bedeutet, erheben wir unsere Stimme gegen den Krieg, für den Frieden.

Armeegeneral a.D. Heinz Keßler

Admiral a.D. Theodor Hoffmann

Die Generaloberste a.D. Horst Stechbarth; Fritz Streletz; Fritz Peter

Die Generalleutnante a.D. Klaus Baarß; Ulrich Bethmann; Max Butzlaff; Manfred Gehmert; Manfred Grätz; Wolfgang Kaiser; Gerhard Kunze; Gerhard Link; Wolfgang Neidhardt; Walter Paduch; Werner Rothe; Artur Seefeldt; Horst Skerra; Wolfgang Steger; Horst Sylla; Ehrenfried Ullmann; Alfred Vogel; Manfred Volland; Horst Zander

Vizeadmiral a.D. Hans Hofmann

Die Generalmajore a.D. Olivier Anders; Heinz Bilan; Bernhard Beyer; Günter Brodowsky; Kurt Brunner; Heinz Calvelage; Sebald Daum; Willi Dörnbrack; Alfred Dziewulski; Johannes Fritzsche; Egon Gleau; Otto Gereit; Roland Großer; Peter Herrich; Karl-Heinz Hess; Günter Hiemann; Lothar Hübner; Siegmund Jähn; Günter Jahr; Manfred Jonischkies; Günter Kaekow; Johannes Kaden; Helmut Klabunde; Klaus Klenner; Raimund Kokott; Kurt Kronig; Manfred Lange; Bernd Leistner; Hans Leopold; Klaus Listemann; Heinz Lipski; Hans Georg Löffler; Rudi Mädler; Manfred Merkel; Günter Möckel; Dieter Nagler; Johannes Oreschko; Rolf Pitschel; Hans Christian Reiche; Fritz Rothe; Günter Sarge; Dieter Schmidt; Horst Schmieder; Gerhard Schönherr; Gerhard Seifert; Kurt Sommer; Erich Stach; Manfred Thieme; Wolfgang Thonke; Henry Thunemann; Walter Tzschoppe; Günter Voigt; Gerd Weber; Dieter Wendt; Klaus Wiegand; Heinrich Winkler; Heinz-Günther Wittek; Erich Wöllner; Werner Zaroba; Manfred Zeh; Alois Zieris

Die Konteradmirale a.D. Herbert Bernig; Eberhard Grießbach; Hans Heß; Werner Henniger; Klaus Kahnt; Werner Kotte; Helmut Milzow; Gerhard Müller; Joachim Münch

Namens einer großen Anzahl von Obersten und Kapitänen zur See a.D. Volker Bednara; Frithjof Banisch; Bernd Biedermann; Karl Dlugosch; Thomas Förster; Günter Gnauck; Günter Leo; Friedemann Munkelt; Werner Murzynowski; Gerhard Matthes; Lothar Matthäus; Friedrich Peters; Helmut Schmidt; Fritz Schneider; Heinz Schubert; Helmar Tietze; Wilfried Wernecke; Rolf Zander; Oberstleutnant a.D. Günter Ganßauge

Weitere Angehörige der NVA aus den Reihen der Offiziere, Fähnriche, Unteroffiziere und Soldaten bekunden ihre Zustimmung.

 

 

Quelle und vollständiger Artikel: http://quer-denken.tv/index.php/1399-ein-wichtiger-appell

 

07.05.2015 Bettina Griesenbruch
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Mein Weihnachtsgedicht 2014

 

Weihnachten ist da und damit die Stille der Zeit,

selbst unsere hektische Welt ist dann bereit,

einmal ein wenig ruhig zu werden,

um zu bringen ein kleines bisschen Frieden auf Erden.

 

In dieser sogenannten Zeit „zwischen den Tagen“,

da können wir es ja ruhig mal wagen:

Konflikte in Güte zu verwandeln,

sich mit dem ungeliebten Nachbarn zu verbandeln,

dem Kommerz nicht mehr zu frönen,

ein Weihnachtslied zu tönen,

 

die Menschen nicht mehr zu bescheißen,

ein Blick auf das Christkind zu erheischen,

mal wieder (scheinheilig) in die Kirche zu gehen,

voller Zuversicht in die Zukunft zu sehen,

 

versuchen im nächsten Jahr mal mehr Zeit zu haben,

um sich an schönen Dingen zu laben,

mancher nimmt sich vielleicht vor, ruhiger zu sein,

und nicht sofort loszuschrei’n,

 

mehr Liebe in sein Herz zu lassen,

freundlich zu sein zu den Leuten auf den Straßen,

auch etwas gesünder zu leben,

und nicht so oft einen zu heben.

 

Ja, all das könnte immer so sein,

doch schon nach Neujahr heißt es dann: „NEIN!

Ich muss doch höher, weiter streben,

wo liegt denn sonst der Sinn des Lebens?“

 

Und auch dem schnöden Mammon nachlaufen,

schließlich muss man immer das Neueste kaufen.

Auch immer und überall erreichbar muss man sein, na klar,

mit Smartphone, Tablet und sonstigem Trara.

 

Selbst den Kindern klingelt’s schon im Ohr,

Müßiggang ist schlecht, Arbeit geht vor.

Ja, ja, wir Menschen haben eine schlimme Welt geschaffen

und machen uns damit selbst zum Affen.

 

Sie ist geprägt von Angstmacherei, Neid und Gier,

von Druck und Funktionierenmüssen, Drogen und Bier.

Anders halten es viele nicht mehr aus

und sitzen deprimiert vor der Glotze zu Haus.

 

Es könnte auch ganz anders laufen.

Es liegt an uns, ganz allein.

Es geht nicht um Hektik, Stress und um Kaufen,

sondern um sein Selbst zu entwickeln, ums Lieben und Freu’n.

 

Um das zu verstehen, ihr törichten Wichte,

hört himmlische Musik und lest geistreiche Gedichte.

Werft sämtliche Grenzen über Bord,

reißt Mauern nieder, schickt das Böse fort.

 

Es wird Zeit unsere Welt neu zu erdenken,

unsere Geschicke selber zu lenken,

der Lobbyisten-Obrigkeit keine Beachtung mehr zu schenken

und vor allem anfangen selber (nach) zu denken.

 

Das alles will diese besinnliche Zeit uns sagen.

Das Christkind ist dafür das Symbol,

Frieden, Freiheit, Dankbarkeit und Vergebung zu wagen,

dann wird es dieser Welt auch bald wieder wohl.

                                                  (©Bettina Griesenbruch am 20.12.2014)

 

 

Ich wünsche uns allen den Mut dazu.

 

Frohe Weihnachten, einen guten Rutsch und alles Liebe und Gute für das neue Jahr wünscht

 

Bettina Griesenbruch                                          

 

Brief einer Mutter an Frau Merkel:

“Liebe Frau Merkel,

Mein Name ist XXXX XXXX ich bin 45 Jahre alt und stamme aus der ehemaligen DDR.

Als Kind, Jugendliche und junge Frau habe ich die Bundesbürger glühend um das beneidet, das man Freiheit nennt. 1989 bin ich – gemeinsam mit vielen anderen – auf die Straße gegangen, weil ich diese Freiheit auch für mich und meine Kinder wollte. Wir haben damals etwas bewirkt. Etwas Großartiges. Für unser Land, für unser Volk.

Dachten wir.

Heute bin ich selbst Bundesbürgerin. Ich habe die Freiheit, überall hin zu reisen. Die Freiheit, nicht das Geld. Da geht es mir wie Millionen anderen in Deutschland. Darüber beklage ich mich nicht, denn es war meine eigene Entscheidung, drei Kinder zu bekommen, sie großzuziehen und dafür meine berufliche Laufbahn zurückzustellen. Im Jahre 2002 habe ich mich selbstständig gemacht, musste meine Firma aber 2006 nach dem Tod meines Mannes wieder schließen, um für meine Kinder da sein zu können. Seither habe ich in mehreren Firmen Teilzeit- oder Minijobs gemacht, um mir zu meiner Witwenrente etwas dazuzuverdienen; auch der Bezug von Hilfe zum Lebensunterhalt nach SGB II ist mir nicht fremd.

Ich habe also all das schon mal selbst erlebt, und meine Meinung beruht auf meinen eigenen Erfahrungen.

Was außer der Reisefreiheit habe ich 1989 noch für mich erreicht?

Ich habe die Freiheit, nicht zur Wahl zu gehen, ohne anderntags unfreundlichen Besuch zu bekommen. Aber diese Freiheit verliert viel an Gewicht, wenn man erstmal erkannt hat, dass ohnehin keine Partei zur Wahl steht, die wirklich die Interessen des Volkes vertritt.

Ich habe die Freiheit, mit meinen Steuergelden andere Länder, Banken oder Großkonzerne zu unterstützen, in mittelbarer Täterschaft in wieder anderen Ländern Krieg zu führen und mich bestrafen zu lassen, falls ich die AO, all ihre Ausnahmeregelungen und die Ausnahmen von den Ausnahmen nicht verstehe, für deren Auslegung spezialisierte Rechtsänwälte jahrelang studieren.

Ich habe die Freiheit, mich einem Justizsystem zu unterwerfen, das immer häufiger Willkür statt Recht spricht – im Namen des Volkes wohlgemerkt – und das gelegentlich das Grundgesetz komplett außer acht lässt oder es so verzerrt, dass es nicht mehr wiederzuerkennen ist.

Ich habe die Freiheit, Ihnen, Frau Merkel, Ihren Politikerkollegen und den Lobbyisten und Aktionären der Konzerne und Banken ein gutes Auskommen zu ermöglichen, dessen Höhe Sie selbst willkürlich festlegen.

Ich habe die Freiheit, mit meinen GEZ-Gebühren die Gehirnwäsche mitzufinanzieren, der man das deutsche Volk jeden Tag unterzieht. Immerhin soll ich ja nicht irgendwann behaupten können, ohne mein eigenes aktives Zutun verblödet zu sein.

Das Grundgesetz gesteht mir mit Artikel 5 auch die Freiheit zu, meine Meinung zu sagen, zu schreiben, zu veröffentlichen. Und davon mache ich hiermit Gebrauch.

Frau Merkel, ich schäme mich.

Ich schäme mich für Ihre Politikerkollegen, für die Bundesminister und ganz besonders für Sie, die Sie offenbar Ihren Amtseid „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe” bereits in jener Sekunde wieder vergaßen, in der Sie ihn ablegten.

Wie kann man zum Wohle eines Volkes handeln, indem man dessen Willen nicht respektiert?

Wie kann man den Nutzen eines Volkes mehren, indem man zulässt, dass Armut und Elend im Land um sich greifen, Rentner, die ihr ganzes Leben lang hart gearbeitet haben, ihre Renten über Hartz 4 aufstocken müssen, Kinderarmut um sich greift und gleichzeitig angeblich ein Wirtschaftswachstum zu verzeichnen ist?

Wie kann man Schaden von einem Volk abwenden, indem man seine Interessen denen von großen Wirtschaftskonzernen unterordnet oder zulässt, dass es auf geradezu kriminelle Weise durch ausländische Geheimdienste überwacht und bespitzelt wird? Und, um den nächsten Punkt des Amtseides gleich ebenfalls zur Sprache zu bringen, im Zusammenhang damit auch noch zulässt, dass das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes mit Füßen getreten werden?

Sieht so Ihre Vorstellung von gewissenhafter Pflichterfüllung und Gerechtigkeit gegen jedermann aus? Und, wenn wir schon mal beim leidigen Thema sind, wie passt die geplante Abschaffung der Prozesskostenhilfe in das Konzept der Gerechtigkeit gegen jedermann?

Ja, Frau Merkel, ich schäme mich.

Ich schäme mich, dass ich – eine deutsche Staatsbürgerin – der Welt gegenüber von einer Frau vertreten werde, die gegen den Willen von 88 Prozent der Bürger ihres Landes, von denen sie Schaden abzuwenden geschworen hat, die Einführung von Genmais 1507 durch eine feige Stimmenthaltung möglich machte.

Ich schäme mich abgrundtief, der Welt gegenüber von einer Frau vertreten zu werden, für die das eigene Volk nur Wahl- und Zahlvieh ist, und die, obwohl die Schlangen vor den Tafeln immer länger werden, nichts besseres zu tun hat, als sich und ihren Politikerkollegen in Zusammenarbeit mit ebendiesen erst mal krätig die Diäten zu erhöhen.

Ich schäme mich, der Welt gegenüber von einer Frau vertreten zu werden, die trotz allen Wissens und aller Erfahrungen nicht zu erkennen scheint, wohin die Europäische Union sich entwickelt. Oder dass die Marktwirtschaft nur mit dynamischen Währungen funktionieren kann.

Und noch viel mehr schäme ich mich bei dem Gedanken, dass Sie es möglicherweise doch erkennen, aber nicht danach handeln.

Ich bin eine Mutter, Frau Merkel. Meine Kinder mögen zwar mittlerweile erwachsen sein, aber das macht sie nicht weniger zu meinen Kindern.

Mitansehen zu müssen, wie Sie ihre Zukunft – unser aller Zukunft – einem dem Untergang geweihten System opfern, sie immer wieder und immer nachhaltiger zur Kasse bitten, um eine künstlich geschaffene statische Währung, die schon längst in den letzten Zügen liegt, zu erhalten, das erfüllt mich nicht mehr nur mit Scham.

Mitansehen zu müssen, wie Sie bewusst ihre Zukunft und ihre Gesundheit, sowie die Zukunft und Gesundheit ihrer Kinder und Kindeskinder aufs Spiel setzen, um amerikanische Großkonzerne zu deren eigenen Bedingungen und dem Verbraucherschutz zum Trotz auf dem europäischen Markt zu etablieren, erfüllt mich nicht mehr nur mit Scham.

Es erfüllt mich mit Zorn.

Ich bin eine Mutter, wie es in Deutschland Millionen Mütter gibt.

Ich bin eine Tochter, eine Schwester, eine Großmutter, eine Enkelin, wie es in Deutschland Millionen Töchter, Schwestern, Großmütter und Enkelinnen gibt.

Genau wie es Millionen Großväter gibt, Väter, Brüder, Söhne und Enkel.

Wir sind das Volk.

Sie, Frau Merkel, arbeiten für uns, auch wenn Sie das offenbar vergessen oder verdrängt haben.Da ich mich angesichts der Umstände leider außerstande sehe, Hochachtung für Sie zu empfinden, verbleibe ich ohne derartige Grußformeln”

Quelle: http://www.neopresse.com/gesellschaft/brief-ohne-hochachtung-sind-wir-das-volk/ 


19.08.2014 Bettina Griesenbruch
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Mutige junge Anna: Schaut euch das Video BITTE mal an:

 

https://www.youtube.com/watch?v=G4aiS2JQHww


04.08.14 Bettina Griesenbruch

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Es tut richtig weh.......so verarscht (sorry) zu werden, von wem auch immer:

Wer lügt, tut dies mit Absicht und zu einem bestimmten Zweck. Er will sich einen Vorteil verschaffen. Dieser Vorteil kann auch im Vermeiden eines Nachteils liegen, den er erleiden würde, wenn die Wahrheit herauskäme.
Jede Lüge hat einen Urheber. Das können einzelne Personen sein, aber auch Gruppen, Interessengruppen, Firmen, Organisationen jeder Art und Staaten.
Wer als Urheber von Lügen über ausreichend Einfluss und Macht verfügt, schützt seine Lügen vor der Wahrheit durch Zensur. Verfolgt und teils auch bestraft wird dann, wer die Lüge als solche bezeichnet, nach der Wahrheit sucht, diese gar herausgefunden hat, und ganz besonders, wer sich sogar erdreistet diese auszusprechen und zu veröffentlichen.
Lügen brauchen professionelle Verbreitung und häufige Wiederholung, damit das Volk sie schließlich glaubt und dem beabsichtigten Zweck dient. Deshalb haben sich die Urheber und Nutznießer von Lügen die Kontrolle über alle Kanäle gesichert: Fernsehen, Rundfunk, Presse, Schulen, Universitäten, Forschung, Fortbildung u.a.m.
Wer in diesen Einrichtungen tätig ist die Verbreitung einer Lüge nicht mitmachen sollte, verliert sehr schnell seinen bisherigen Lebensunterhalt. So funktioniert das Zensursystem sehr effektiv. Wer nicht spurt, fliegt, wird verleumdet und verfolgt.
Als Lügentest hilft die Frage nach dem Zweck: Was will man mich glauben machen? Was soll damit erreicht werden? Wer hat Nutzen davon? Wem soll es schaden? Welche Ziele stecken dahinter? Was soll verborgen werden?
Als einer der aktuell größten Lügenkomplexe bieten sich uns derzeit die Nachrichten zur Ukraine dar, und innerhalb dieser die Nachrichten und Lügen um den Abschuss der Passagiermaschine MH17. Man stelle die genannten Fragen nach dem Zweck und vergleiche die Nachrichten der Mainstream-Medien mit Dokumentationen im Internet (welche teils von der Zensur alsbald wieder gelöscht werden). Man suche mit 'MH17' Beispiele.
(Quelle: http://www.dr-schnitzer.de )

04.08.14 Bettina Griesenbruch
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Hier ein interessanter Link zu einen kleinen Filmchen, der nur knapp 8 Minuten dauert:

Der Fehler im Geldsystem

http://quer-denken.tv/index.php/566-der-fehler-im-geldsystem 
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Unsere derzeitigen Systeme sind überholt

Damit meine ich unser Politiksystem (Parteien“demokratie“), „Gesundgeheits“system, „Sozial“system, „Bildungs“system, Geldsystem, Steuersystem und Gesellschaftssystem.

Dazu mein Kommentar, denn Politiker sind verlogen:

Für mich ist die Politik mittlerweise absolut scheinheilig. Nach vorne sagen, wir sind gegen Fracking, aber sich immer Hintertürchen offen lassen. Wenn Politiker z.B. sagen „Wir müssen Bildung fördern, denn Kinder sind unsere Zukunft“, kann man davon ausgehen, dass die Volksverdummung in den Medien weiter fortschreitet und Gelder für Bildung gestrichen und Studiengebühren eingeführt werden.

Wenn Politiker sagen, Gesundheit muss bezahlbar werden, heißt das im Klartext, dass die Beiträge für die gesetzlichen Krankenkassen erhöht und gleichzeitig immer mehr Leistungen gestrichen werden.

Wenn Politiker sparen wollen, passiert das immer auf Kosten der einfachen Bürger. Gleichzeitig kommen aber Steuergeldverschwendungen zutage wie der Berliner Flughafen, die Elbphilharmonie, Stuttgart 21 und Prestigeobjekte wie der Containerhafen Wilhelmshaven und der Flughafen Kassel-Calden. Solche Bauprojekte, die eh schon viel zu teuer sind, werden dann aus heiterem Himmel, ohne, dass das jemals jemand hätte ahnen können um das vielfache teurer.

Und der Gipfel der Unverschämtheit ist, dass tatsächlich für veranschlagte 565 Mio. € ein Berliner Stadtschloss gebaut werden soll, welches mit Sicherheit auch letztendlich viel teurer werden wird, von den Folgekosten wie Wartung und Reparaturen ganz zu schweigen. Im gleichen Atemzug werden Krankenhäuser geschlossen, verfallen Schulen und Kindergärten, müssen Altenheime- und Behindertenstätten sparen. Und NIEMAND empört sich darüber. Ich habe seinerzeit die Vorsitzenden der beiden großen christlichen Kirchen angeschrieben und mich darüber empört. Vom kath. Bischof Zollitsch kam nur Blabla zurück und der ev. Bischof Huber hat erst gar nicht geantwortet.

Für mich ist das alles genau so ein Betrug am deutschen Volk wie Steuerhinterziehung, z. B. von einem gewissen Herrn Hoeneß oder einer Frau Schwarzer. Er sitzt vermutlich bald konsequenterweise im Gefängnis, aber die Verantwortlichen für solche Steuergeldverschwendungen dürfen weitermachen wie bisher und kommen ganz merkwürdigerweise auch noch ungeschoren davon und besetzen immer noch wichtige Entscheidungsposten. Mit welchem Recht?

Wenn Politiker sagen, die Kultur muss gefördert werden, überlegen sie schon längst, welches Theater als nächstes geschlossen werden soll. Angeblich ist ja kein Geld da, so jammern die Politiker tagein tagaus. Aber für die o.g. Projekte und die Erhöhung der eigenen Diäten scheint es noch zu reichen. Wo ist denn das ganze Geld? Wem nützt dieses System?

Mit Hilfe der Politiker scheint das nämlich den Lobbys zugeschustert zu werden. Die ganze Politik ist m. E. verlogen. Ich frage mich, wann endlich Politiker in bestimmte Ämter gelangen, die wirklich nach ihrem geleisteten Eid handeln und Schaden vom Volke abwenden, die wirklich etwas für Familien tun, wirklich was für das einfache Volk tun, so dass dieses spürt, dass etwas bei ihm ankommt.

Möglichkeiten gibt es genug. Nur traut sich keiner gegen die Lobbyisten zu handeln und diese Möglichkeiten mal zu prüfen und sie umzusetzen. Das erforderte ja mal, alteingetretene Pfade zu verlassen, etwas Neues zu wagen, innovativ zu sein und über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen. Bis jetzt sehe ich da keine. Aber scheinbar hat das Volk, das ja der Einfachheit halber nur still hält, einfach nur die Politiker, die es verdient.

Ich weiß nur eines: Die von allen Politikern egal welcher Couleur bejuberlte Globalisierung führt nur zu noch mehr Konzentrierung des Geldes auf einige Wenige, zu immer mehr sozialer Kälte, zu immer mehr Konkurrenzkampf, zu immer mehr Kriminalität etc. pp. Für mich heißt das Schlagwort „Regionalität“ – also Stärkung der Regionen - was diesen unsäglichen Prozess wieder umkehren würde.

17.05.14 Bettina Griesenbruch
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Bestie Mensch

Ja, ja, wir Menschen bekommen unsere Mutter Erde schon kaputt. Für die Schöpfung wäre es vermutlich besser, wenn der Mensch nicht existierte. Wir verhalten uns doch wohl eher wie Bestien gegenüber Flora und Fauna, als dass wir uns wie die Krone der Schöpfung benehmen würden.

Gott hat gesagt: „Macht euch die Erde untertan“, damit wir von und mit ihr leben können und nicht „Beutet sie nach Strich und Faden aus Profitgier aus und nehmt euch somit euren eigenen Lebensraum“. Da hat die „Superspezies Mensch“ wohl irgendetwas falsch verstanden.

Was sind die Ursachen für dieses Debakel? Nun, die Profitgier habe ich schon genannt. Die Hauptursache ist doch, dass alles dem Ge(o)ld(scheffeln) und der Gier untergeordnet wird. Schon Jesus verlangte die Abkehr vom schnöden Mammon.

Ich wünsche den Politikern, dass sie sich schon bald daran erinnern, was es heißt, ein „VOLKSVERTRETER“ zu sein und dass sie den Mut haben, der Lobby die Stirn zu bieten und völlig neue Wege zu gehen, denn all unsere Systeme sind überholt, aber sie sind doch so praktisch. Denn sie gestehen dem Volk keine wirkliche Freiheit, keine wirkliche Handlungs- und Entscheidungsfreiheit zu. Durch die Globalisierung werden die Handlungsspielräume und die Finanzen des Volkes immer eingeengter. Es gibt immer mehr soziale Kälte, Gegeneinander, Hass, Neid und Gier. Der richtige Trend wäre die Regionalisierung. Das würde genau das Gegenteil bewirken und den Menschen echte Freiheit geben.

Aber das ist ja extra nicht gewollt. Wir müssen einsehen, dass die Erde selbst auch ein Lebewesen, ein lebender Organismus, ist. Wir müssen endlich dem Geld die Macht nehmen und dürfen es nur noch als Tauschmittel einsetzen. Es wird dringend Zeit für das BEDINGUNGSLOSE GRUNDEINKOMMEN, das den Menschen wirkliche Entscheidungs- und Handlungsfreiheit gibt. Wir brauchen ein echtes Bildungssystem und kein Verbildungs- und Verblödungssystem, ein neues Steuersystem, ein neues Gesundheitssystem…..

Auch die industrialisierte Landwirtschaft muss wieder mit der Natur arbeiten, statt gegen sie, wie auf dem Land des Friedens bei Würzburg. Sie muss zur echten Naturpflege werden.

Wenn wir so weitermachen wie bisher, hinterlassen wir unseren nachfolgenden Generationen eine Wüste, Chaos und Anarchie. Aber es scheint mir als hätten Werte wie Verantwortungsbewusstsein, Demut, Disziplin, Mitgefühl u.v.a.m. in der heutigen globalisierten Welt keinen Platz mehr.


16.05.2014 Bettina Griesenbruch
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Hallo,

schaut doch mal hier:
https://www.facebook.com/photo.php?v=766570890041022

Der Junge ist echt klasse!

Die Propaganda unserer Medien funktioniert leider immer wieder. 
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Der letzte Brief eines Großvaters an seine Enkelkinder

Ann Brenoff Redakteurin The Huffington Post

Ein Großvater schrieb seinen fünf Enkeln einen Brief, der ihnen Rat fürs Leben geben sollte. Wenige Monate später starb James K. Flanagan unerwartet an einem Herzinfarkt. Hatte er es geahnt? Sein Brief ist eine Lektion, die uns alle zu besseren Menschen machen kann.


Lieber Ryan, Conor, Brendan, Charlie und liebe Mary Catherine,

Meine kluge Tochter Rachel hat mich dazu gedrängt, euch ein paar Worte des Rats zu schreiben, über die wichtigen Dinge, die ich im Leben gelernt habe. Ich schreibe euch das am 8. April, am Abend meines 72. Geburtstags.

  1. Jeder von euch ist ein wundervolles Geschenk Gottes, an eure Familie und an die Welt. Denkt immer daran - besonders, wenn Zweifel und Entmutigung euch einholen.
  2. Habt keine Angst. Vor nichts und niemandem, wenn es darum geht, euer Leben voll auszukosten. Folgt euren Hoffnungen und Träumen, egal wie unerreichbar oder seltsam sie euch erscheinen mögen. Viel zu viele Menschen tun nicht das, was sie wirklich wollen, weil sie sich davor fürchten, was andere dazu sagen könnten. Denkt daran: Wenn diese Menschen euch keine Hühnersuppe ans Bett bringen, wenn ihr krank seid oder euch beistehen, wenn ihr Probleme habt, dann spielen sie keine Rolle in eurem Leben. Meidet diese sauerlaunigen Pessimisten, die sich eure Träume anhören und sagen: „Ja, aber was, wenn..." Zum Teufel mit „Was, wenn"! Tut es. Das Schlimmste im Leben ist, zurück zu schauen und zu sagen: „Ich hätte es getan, ich hätte es tun können, ich hätte es tun sollen." Geht Risiken ein, macht Fehler.
  3. Alle anderen sind auch nur normale Menschen. Manche tragen schicke Hüte oder haben wichtige Titel oder sie haben (eine Zeit lang) Macht. Sie wollen, dass ihr sie für etwas Besseres haltet. Glaubt ihnen nicht. Sie haben die gleichen Zweifel, Ängste und Hoffnungen; sie essen, trinken, schlafen und furzen wie jeder andere. Hinterfragt Autoritäten immer, aber stellt euch dabei klug und vorsichtig an.
  4. Macht eine Liste mit allen Dingen, die ihr in eurem Leben tun wollt: Reisen, eine besondere Fähigkeit lernen, jemand besonderen treffen. Macht eine lange Liste und hakt jedes Jahr ein paar Punkte davon ab. Sagt nicht: „Das mache ich morgen" (oder nächsten Monat oder nächstes Jahr). So werdet ihr es nie tun. Es gibt kein Morgen und die einzig richtige Zeit, etwas zu tun, ist jetzt.
  5. Seid freundlich und bemüht euch nach Kräften, anderen Menschen zu helfen, besonders den Schwachen, den Ängstlichen und Kindern. Jeder trägt eine Sorge mit sich herum, und diese Menschen brauchen euer Mitgefühl.
  6. Tretet nicht dem Militär bei oder irgendeiner anderen Organisation, die zum Töten ausbildet. Krieg ist böse. Alle Kriege werden von alten Männern begonnen, die junge Männer dazu zwingen, einander zu hassen und umzubringen. Die alten Männer überleben und beenden den Krieg auf die gleiche Art, wie sie ihn begonnen haben: Mit Stift und Papier. So viele gute und unschuldige Menschen sterben. Wenn Kriege wirklich so nobel sind - warum stehen diese Führer, die Krieg beginnen, nicht selbst auf dem Schlachtfeld und kämpfen?
  7. Lest Bücher, so viele ihr könnt. Sie sind eine Quelle der Freude, der Weisheit und der Inspiration. Sie brauchen keine Batterien und keine Internetverbindung und sie können euch überall hinbringen.
  8. Seid wahrhaftig.
  9. Macht Reisen: Immer, aber besonders, solange ihr jung seid. Wartet nicht, bis ihr genug Geld habt oder bis es gerade gut passt. Das passiert nie. Holt euch heute euren Reisepass.
  10. Wählt euren Beruf, weil ihr ihn liebt. Sicher, manche Dinge werden hart sein, aber ein Beruf muss Freude machen. Nehmt niemals eine Arbeit nur wegen des Geldes an - das wird eure Seele verkrüppeln.
  11. Schimpft nicht. Das führt nie zum Erfolg und es tut euch und anderen weh. Jedes Mal, wenn ich geschimpft habe, bin ich gescheitert.
  12. Haltet immer die Versprechen, die ihr Kindern gebt. Sagt nicht „mal sehen", wenn ihr eigentlich „nein" meint. Kinder erwarten die Wahrheit. Gebt sie ihnen - mit Liebe und Güte.
  13. Sagt niemals jemandem, dass ihr ihn liebt, wenn ihr es nicht tut.
  14. Lebt im Einklang mit der Natur, geht nach draußen, in den Wald, in die Berge, ans Meer, in die Wüste. Das ist wichtig für die Seele.
  15. Umarmt die Menschen, die ihr liebt. Sagt Ihnen, wie viel sie euch bedeuten. Wartet nicht, bis es zu spät ist.
  16. Seid dankbar. Es gibt ein Sprichwort: „Das ist ein Tag in unserem Leben und er wird nicht wieder kommen." Lebt jeden Tag mit diesem Gedanken.

Quelle: http://www.huffingtonpost.de/ann-brenoff/der-letzte-brief-eines-gr_b_5027344.html

12.04.2014 Bettina Griesenbruch
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Hier der Link zu einem tollen Kurzvideo (6 Min.) zum Thema: Schulpflicht ist staatlich organisierte Kindesmisshandlung:

http://www.youtube.com/watch?annotation_id=annotation_677166&feature=iv&src_vid=TL31aY2GoNI&v=TJJAkVPkrPs

07.04.2014 Bettina Griesenbruch
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Matt Damon – Ziviler Gehorsam ist unser Problem

Ich gehe von der Annahme aus, die Welt ist auf den Kopf gestellt, dass die Dinge alle falsch sind. Dass die falschen Leute im Gefängnis sind und die falschen Leute außerhalb. Dass die falschen Leute an der Macht sind und die falschen nicht an der Macht. Dass das Vermögen in diesem Land und auf der Welt so verteilt ist, es benötigt keine kleine Reform, sondern eine drastische Umverteilung des Vermögens.


Ich gehe von der Annahme aus, wir müssen nicht viel darüber reden, denn alles was wir nur tun müssen, ist, über den heutigen Zustand dieser Welt nachzudenken, um zu realisieren, alles ist auf den Kopf gestellt. Wenn Sie nicht nachdenken, sondern nur dem Fernsehen zuhören, nur akademische Sachen lesen, dann kommt man auf den Gedanken, es ist alles nicht so schlimm. Oder nur Kleinigkeiten laufen falsch.

Man muss sich aber nur etwas entfernen und die Welt betrachten, dann ist man entsetzt. Also müssen wir von der Annahme ausgehen, die Welt ist völlig verkehrt. Und unser Thema ist auch verkehrt, ziviler Ungehorsam. Sobald man sagt, das Thema ist ziviler Ungehorsam, dann sagt man, unser Problem ist ziviler Ungehorsam. Das ist aber nicht unser Problem. Unser Problem ist ziviler Gehorsam!

Unser Problem sind die Anzahl Menschen auf der ganzen Welt, welche den Diktaten der Anführer ihrer Regierungen gehorchen und in den Krieg gezogen sind. Millionen sind wegen diesem Gehorsam getötet worden. Wir kennen das von Nazi-Deutschland. Wir wissen, das Problem damals war der Gehorsam, dass die Menschen dort Hitler gehorchten. Die Menschen haben gehorcht, was aber falsch war. Sie hätten Fragen stellen und Widerstand leisten sollen. Wären wir dort gewesen hätten wirs ihnen gezeigt.

Auch in Stalins Russland waren die Menschen gehorsam. Diese ganzen Leute waren wie eine Herde. Erinnert ihr euch an die bösen alten Zeiten wo die Menschen wegen Feudalismus ausgebeutet wurden? Es war schlimm damals im Mittelalter. Aber jetzt haben wir westliche Zivilisation, den Rechtsstaat. Nur, der Rechtsstaat hat die Ungerechtigkeit maximiert  und zur Regel gemacht, so wie es vor dem Rechtsstaat war. Das hat der Rechtsstaat gemacht.  In allen Ländern der Welt ist der Rechtsstaat der Liebling der Führer und die Plage der Bevölkerung. Wir beginnen das langsam zu erkennen.

Wir müssen die nationalen Grenzen in unserem Denken überwinden. Nixon und Breschnew haben mehr Gemeinsamkeiten als wir mit Nixon. J. Edgar Hoover hat mehr Gemeinsamkeiten mit dem Chef der sowjetischen Geheimpolizei als mit uns. Es ist die internationale Hingabe zu Recht und Ordnung, welche die Führer der Länder kameradschaftlich verbindet. Deshalb sind wir immer so überrascht wenn sie sich treffen, dabei lachen und Hände schütteln, Zigarren rauchen. Sie mögen sich, egal was sie sagen.

Was wir versuchen, nehme ich an, ist zu den Prinzipien, Zielen und zum Geist zurückzukehren, die in der Unabhängigkeitserklärung stehen. Der Geist ist der Widerstand zu illegitimer Autorität und der Macht, welche die Menschen das Leben, die Freiheit und das Recht auf Glück vorenthalten. Deshalb drängt es sich auf, unter diesen Umständen die aktuelle Form der Regierung zu ändern oder abzuschaffen. Die Betonung liegt aber auf abschaffen.

Aber um die Prinzipien der Unabhängigkeitserklärung durchzusetzen, müssen wir uns außerhalb der Gesetze stellen. Wir müssen aufhören, den Gesetzen zu gehorchen, die das Töten verlangen, oder wie das Vermögen verteilt wird, oder Leute wegen kleinen Vergehen ins Gefängnis wirft und andere Leute vom Gefängnis fernhält, die enorme Verbrechen begangen haben. Meine Hoffnung ist, dass dieser Geist nicht nur in unserem Land einkehrt, sondern auch in anderen Ländern, denn alle benötigen es. Die Menschen in allen Ländern benötigen den Geist des Ungehorsams gegenüber dem Staat.

Das ist keine metaphysische Sache, sondern eine Sache der Kraft und des Vermögens (i.S.v. Können). Und wir benötigen eine Abhängigkeitserklärung zwischen allen Ländern der Welt, die die gleiche Sache anstreben.

*Ende der Rede*

Bravo Matt Damon. Der Mann hat Mut. 

10.12.13 Bettina Griesenbruch
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Nun ist schon mehr als ein Monat seit der Bundestagswahl vergangen, und wir haben noch nicht einmal eine neue Regierung. Aber was macht das schon, welche Regierung "dran" ist. Einen Unterschied macht es jedenfalls nicht. Dazu passt gut das Lied "Sei wachsam" von Reinhard Mey? Habt ihr euch den Text schon mal GENAUESTENS durchgelesen? Dieser Text sagt ALLES! Eigentlich bräuchte man nur diesen Liedtext posten und alles ist gesagt. Aber was hat die Mehrheit des sogenannten Volkes aus seinem Wahlrecht gemacht? Gewählt wie eigentlich immer. Mal ein paar mehr Stimmen bei dieser Partei oder bei jener. Ich frage mich, wann der treudoofe deutsche Michel endlich mal aus seinem Dornröschenschlaf erwacht? Wahrscheinlich wenn es bereits zu spät ist. Hier der Liedtext:

SEI WACHSAM  von Reinhard Mey

Ein Wahlplakat zerrissen auf dem nassen Rasen,
Sie grinsen mich an, die alten aufgeweichten Phrasen,
Die Gesichter von auf jugendlich gemachten Greisen,
Die Dir das Mittelalter als den Fortschritt anpreisen.
Und ich denk’ mir, jeder Schritt zu dem verheiß’nen Glück
Ist ein Schritt nach ewig gestern, ein Schritt zurück.
Wie sie das Volk zu Besonnenheit und Opfern ermahnen,
Sie nennen es das Volk, aber sie meinen Untertanen.
All das Leimen, das Schleimen ist nicht länger zu ertragen,
Wenn du erst lernst zu übersetzen, was sie wirklich sagen:
Der Minister nimmt flüsternd den Bischof beim Arm:
Halt du sie dumm, – ich halt’ sie arm!

Sei wachsam,
Präg’ dir die Worte ein!
Sei wachsam,
Fall nicht auf sie rein! Pass auf, dass du deine Freiheit nutzt,
Die Freiheit nutzt sich ab, wenn du sie nicht nutzt!
Sei wachsam,
Merk’ dir die Gesichter gut!
Sei wachsam,
Bewahr dir deinen Mut.
Sei wachsam
Und sei auf der Hut!

Du machst das Fernsehen an, sie jammern nach guten, alten Werten.
Ihre guten, alten Werte sind fast immer die verkehrten.
Und die, die da so vorlaut in der Talk-Runde strampeln, 
Sind es, die auf allen Werten mit Füßen rumtrampeln:
Der Medienmogul und der Zeitungszar,
Die schlimmsten Böcke als Gärtner, na wunderbar!
Sie rufen nach dem Kruzifix, nach Brauchtum und guten Sitten,
Doch ihre Botschaft ist nichts als Arsch und Titten.
Verrohung, Verdummung, Gewalt sind die Gebote,
Ihre Götter sind Auflage und Einschaltquote.
Sie biegen die Wahrheit und verdrehen das Recht:
So viel gute alte Werte, echt, da wird mir echt schlecht!

 

Sei wachsam,
Präg’ dir die Worte ein!
Sei wachsam,
Fall nicht auf sie rein! Pass auf, dass du deine Freiheit nutzt,
Die Freiheit nutzt sich ab, wenn du sie nicht nutzt!
Sei wachsam,
Merk’ dir die Gesichter gut!
Sei wachsam,
Bewahr dir deinen Mut.
Sei wachsam
Und sei auf der Hut!

Es ist ‘ne Riesenkonjunktur für Rattenfänger,
Für Trittbrettfahrer und Schmiergeldempfänger,
‘ne Zeit für Selbstbediener und Geschäftemacher,
Scheinheiligkeit, Geheuchel und Postengeschacher.
Und die sind alle hochgeachtet und sehr anerkannt,
Und nach den schlimmsten werden Straßen und Flugplätze benannt.
Man packt den Hühnerdieb, den Waffenschieber lässt man laufen,
Kein Pfeifchen Gras, aber ‘ne ganze Giftgasfabrik kannst du kaufen.
Verseuch’ die Luft, verstrahl’ das Land, mach ungestraft den größten Schaden,
Nur lass dich nicht erwischen bei Sitzblockaden!
Man packt den Grünfried, doch das Umweltschwein genießt Vertrau’n,
Und die Polizei muss immer auf die Falschen drauf hau’n.

Sei wachsam,
Präg’ dir die Worte ein!
Sei wachsam,
Fall nicht auf sie rein! Pass auf, dass du deine Freiheit nutzt,
Die Freiheit nutzt sich ab, wenn du sie nicht nutzt!
Sei wachsam,
Merk’ dir die Gesichter gut!
Sei wachsam,
Bewahr dir deinen Mut.
Sei wachsam
Und sei auf der Hut!

Wir ha’m ein Grundgesetz, das soll den Rechtsstaat garantieren.
Was hilft’s, wenn sie nach Lust und Laune dran manipulieren,
Die Scharfmacher, die immer von der Friedensmission quasseln
Und unterm Tisch schon emsig mit dem Säbel rasseln?
Der alte Glanz in ihren Augen beim großen Zapfenstreich,
Abteilung kehrt, im Gleichschritt marsch, ein Lied und heim ins Reich!
„Nie wieder soll von diesem Land Gewalt ausgehen!“
„Wir müssen Flagge zeigen, dürfen nicht beiseite stehen!“
„Rein humanitär natürlich und ganz ohne Blutvergießen!“
„Kampfeinsätze sind jetzt nicht mehr so ganz auszuschließen.“
Sie zieh’n uns immer tiefer rein, Stück für Stück,
Und seit heute früh um fünf Uhr schießen wir wieder zurück!

Sei wachsam,
Präg’ dir die Worte ein!
Sei wachsam,
Fall nicht auf sie rein! Pass auf, dass du deine Freiheit nutzt,
Die Freiheit nutzt sich ab, wenn du sie nicht nutzt!
Sei wachsam,
Merk’ dir die Gesichter gut!
Sei wachsam,
Bewahr dir deinen Mut.
Sei wachsam
Und sei auf der Hut!

Ich hab’ Sehnsucht nach Leuten, die mich nicht betrügen,
Die mir nicht mit jeder Festrede die Hucke voll lügen,
Und verschon’ mich mit den falschen Ehrlichen,
Die falschen Ehrlichen, die wahren Gefährlichen!
Ich hab’ Sehnsucht nach einem Stück Wahrhaftigkeit,
Nach ‘nem bisschen Rückgrat in dieser verkrümmten Zeit.
Doch sag die Wahrheit und du hast bald nichts mehr zu lachen,
Sie wer’n dich ruinier’n, exekutier’n und mundtot machen,
Erpressen, bestechen, versuchen, dich zu kaufen.
Wenn du die Wahrheit sagst, lass draußen den Motor laufen,
Dann sag sie laut und schnell, denn das Sprichwort lehrt:
Wer die Wahrheit sagt, braucht ein verdammt schnelles Pferd.

Sei wachsam,
Präg’ dir die Worte ein!
Sei wachsam,
Fall nicht auf sie rein! Pass auf, dass du deine Freiheit nutzt,
Die Freiheit nutzt sich ab, wenn du sie nicht nutzt!
Sei wachsam,
Merk’ dir die Gesichter gut!
Sei wachsam,
Bewahr dir deinen Mut.
Sei wachsam
Und sei auf der Hut!

*Ende des Liedtextes*

Bettina Griesenbruch
02.11.2013

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Haben wir bei der Bundestagswahl wirklich die Wahl?

 

Wohl eher nicht. Denn jede Wahl einer neuen Regierung ist immer nur in der Wahrnehmung eines jeden Wählers die Wahl des geringsten Übels. Schon lange wissen die meisten von uns, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Leider fühlen sich alltzuviele einfach machtlos und sagen: "Was kann ich schon dagegen machen?" Wir können selbst im Kleinen anfangen was zu tun. Wir müssen doch einfach nicht mehr mitmachen, was uns aufgezwungen wird. Z. B. keine Energiesparlampen kaufen, da diese in höchstem Maße ungesund und umweltschädlich sind, obwohl vom Mainstream das Gegenteil behauptet wird. Oder lasst doch mal euer Handy aus oder hebt einen größeren Betrag Bargeld ab und bezahlt wieder bar. Dann kann euch hier schonmal keiner mehr ausspionieren. Außerdem sollten wir nicht alles glauben (besser nichts mehr glauben), was uns die Politiker und die Konzerne so weißmachen wollen.

Mit großem Werbeaufwand wird uns erzählt, Fleisch sei gesund -das Gegenteil ist der Fall, Milch sei gesund - das Gegenteil ist der Fall, Tierversuche geschehen, um für uns Menschen Medikamente, Kosmetika und den Krankheitsverlauf bestimmter Erreger zu testen - Schwachsinn, Energiesparlampen seien umweltfreundlich, da weniger Energie verbraucht wird - und was ist mit den giftigen Inhaltsstoffen wie Quecksilber?

Merkt ihr nicht, dass wir wie im Hamsterrad gehalten werden, dass wir verdummt werden, nur damit die Masse träge wird. Denn diese träge unkritische Masse lässt sich so wunderbar führen. Wir geben unsere Freiheit auf, nur damit unter dem Deckmäntelchen der Terror- und Kriminalitätsbekämpfung mehr Kontrolle der Bürgerinnen und Bürger gerechtfertigt ist. Hallo? Merkt ihr, was hier gespielt wird? Egal ob ihr schwarz-gelb oder rot-(rot)-grün wählt, das wird sich nicht ändern. 

Michael Morris schreibt in seinem Artikel "Die geistige Revolition", der unter dem Link http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/michael-morris/die-geistige-revolution.html komplett gelesen werden kann folgendes:

(...) Wir werden immer deutlicher gezwungen, in allen Bereichen umzudenken. Das ist nicht nur eine Last, sondern eine große Chance auf Kreativität und Selbstverwirklichung. Wir müssen uns weg vom stumpfen Konsumenten hin zum denkenden höheren Wesen entwickeln, das wir zu sein immer vorgeben. Die Zeit ist reif für einen umfassenden Wandel in allen Bereichen!

(...) Die Politik löst keine Probleme, sie lenkt nur geschickt davon ab.

(...) Wir Menschen haben uns über die Jahrhunderte daran gewöhnt, dass Politiker lügen oder zumindest nie die ganze Wahrheit sagen. Verlogenheit und Scheinheiligkeit sind der Status quo. Dennoch muss die Frage erlaubt sein: Können und wollen wir das nicht endlich ändern.

Die Armut und die soziale Ungleichheit nehmen in Europa und in den USA konstant zu, dennoch kuschen die meisten »braven Bürger« zu beiden Seiten des Atlantiks weiterhin. Sie schlucken alles, was ihnen die Politik vorsetzt, weil sie so sehr mit dem Überleben und mit dem Verteidigen des eigenen Wohlstandes beschäftigt sind (Anm. von  mir: Hamsterrad!!!). Sie begreifen nicht, dass gerade diese passive Haltung ihnen aber ihren Wohlstand raubt. Sie haben Angst, wollen um keinen Preis auffallen. Aber Angst ist immer ein schlechter Ratgeber. Wir leben in ständiger Verunsicherung und Ungewissheit, und wir halten dies mittlerweile für den Normalzustand! Wenn das nicht krank ist?

Die Politik, die diesen immer härter werdenden Überlebenskampf verursacht, ist wiederum selbst nichts anderes als ein Instrument der Großbanken und deren Besitzer, die weiterhin ihre Macht ausbauen.

(...) Unser Wirtschaftssystem – ein Spiegel unserer Gesellschaft – ist völlig krank und pervers. Es ist höchste Zeit, das zu ändern! Initiativen gibt es dafür viele. Es liegt aber an uns, sie mit Macht auszustatten und den Benachteiligten eine Stimme zu geben. In Europa haben sich die Banken einen Freischein mit der Zentralregierung ausgehandelt. Sie können künftig noch mehr Unsinn treiben, noch mehr uneinbringbare Kredite vergeben, noch mehr Verluste machen, und müssen selbst nicht dafür haften. Per Gesetz müssen die europäischen Bürger für alle Fehler von Bankmanagern und Politikern haften!!! Verluste dürfen aus den Büchern gestrichen oder ausgelagert werden.

Die Politik deckt die größte Insolvenzverschleppung der Geschichte, denn im Grunde sind alle Großbanken seit Jahren pleite und müssten abgewickelt werden!

Die Zeit ist reif für einen umfassenden Wandel! Ich habe in meinem neuen Buch deutlich dargelegt, dass wir so wie bisher nicht mehr lange weitermachen können. Wir sind dabei, alles zu vernichten, was unsere Eltern aufgebaut haben. Wir zerstören die Erde im Rekordtempo, und damit unsere eigene Lebensgrundlage. Wir müssten dringend unseren Energiebedarf verringern, müssten unseren Fleischkonsum drastisch senken, um nicht noch mehr Regenwald zu roden. Die Fläche an Regenwald, die jährlich abgeholzt wird, entspricht in etwa zweieinhalb Mal der von Österreich! Etwa ein Fünftel des Regenwalds am Amazonas ist bereits vernichtet − fast die gesamte Zerstörung geht auf das Konto der Fleischproduktion für die Industrieländer. Alternativen sind einfach. Wir müssen uns nur darauf einlassen.

Mehrere Milliarden Menschen können weder lesen noch schreiben. Von denen, die es können, haben die meisten dennoch keine Ahnung davon, was wirklich in dieser Welt vor sich geht, weil wir in Schulen und an Universitäten vorwiegend Halbwahrheiten serviert bekommen und die Studenten zur Spezialisierung gezwungen werden, was es ihnen unmöglich macht, das große Bild zu sehen und selbst Zusammenhänge herzustellen. Viele Menschen haben auch immer noch die Haltung, dass sie die Wahrheit gar nicht kennen wollen, so lange ihr Lebensstandard einigermaßen gesichert ist. Sie sind feige und faul. Doch der Lebensstandard schwindet, und auch diese Zeitgenossen werden sich bald bewegen müssen.

Immer mehr Menschen sterben in immer jüngeren Jahren. Der tägliche Stress, ausgelöst durch einen medialen Overkill und durch Überlebensängste, führt dazu, dass die Menschen im Westen wieder früher sterben. Dabei ist klar zu beobachten, dass vor allem die Lebenserwartung von Geringverdienern sinkt. Nahezu alle tödlichen Krankheiten − von der Lungenentzündung bis hin zu Krebs − sind auf eine Schwächung des menschlichen Immunsystems zurückzuführen. Das Immunsystem wiederum ist massiv von der eigenen Psyche abhängig. Großer Stress ist tödlich! Angst ist tödlich! Das weiß man in der Medizin seit Jahren, dennoch werden weiter Symptome bekämpft anstatt die Ursachen zu beseitigen, weil die Pharmaindustrie die Zügel freiwillig nicht aus der Hand gibt. Doch wer nicht hören will, muss fühlen!

Alles auf unserem Planeten spitzt sich gegenwärtig zu. Jeder von uns kennt jemanden, der seinen Job und/oder sein Haus verloren hat, jeder von uns hat einen nahen Verwandten oder Freund in viel zu jungen Jahren an Krebs sterben sehen. Jeder von uns spürt den Überlebenskampf, den schwindenden Spaßfaktor, die steigenden Lebensmittelpreise, die Angst vor dem Jobverlust am eigenen Leib. Der Druck nimmt immer weiter zu. Immer mehr Kinder werden verhaltensauffällig, immer mehr Jugendliche enden in der Psychiatrie, weil sie mit dieser Welt nicht mehr fertig werden − einer Welt, die wir geschaffen haben! Dieses Problem lässt sich mit Ritalin nicht lösen – ganz im Gegenteil! Wir müssen unser Umfeld, unsere Lebensumstände ändern. Wir alle tragen dafür die Verantwortung! Wir können das Paradies auf Erden erschaffen, wenn wir unsere Energie darauf ausrichten. Hunderttausende von Menschen tun genau das bereits – aber sie brauchen weitere Unterstützung von uns!

Ich habe in meinem neuen Buch ausführlich beschrieben, dass sich alles deshalb so zuspitzt, weil sich die Energie im Universum in den letzten zwei Jahrzehnten massiv verändert hat. Davon sprechen viele moderne spirituelle Lehren und Lehrer seit Jahren, aber ebenso die Quanten-, die Astro- und die Biophysik.

Alle sprechen mit anderen Worten von ein und derselben Sache: Unser Sonnensystem ist in einen energiereichen Bereich des Universums eingetreten, was alles auf Erden verändert, vom Wetter angefangen bis hin zu unserer Wirtschaft und unserem sozialen Gefüge. Dr. Paul LaViolette, Präsident und Chefforscher der Stardust Foundation, prägte dafür den Ausdruck  »Galaktische Superwelle«. Wenn wir uns dieser neuen Energie nicht anpassen, wenn wir nicht zur Vernunft und zur Ehrlichkeit zurückkehren, dann werden wir immer mehr Reibung erleben, und große Reibung führt zwangsläufig zu Schmerz.

Es gibt sehr viele neue Methoden, umweltfreundlich und kostengünstig Strom zu erzeugen oder Fahrzeuge zu betreiben, wie ich im Kapitel »Freie Energie« ausführe, und sie haben weder mit Erdöl noch mit Strom zu tun, vielmehr mit Wasserstoff und Stickstoff. Natürlich wehren sich die Stromkonzerne noch dagegen, aber wenn genügend Menschen aufbegehren, werden sie sich fügen müssen. Es ist an uns, die Medizin, das Bildungswesen, die Wirtschaft zu revolutionieren und zu verbessern. Die Anfänge sind längst gemacht. Der Zug rollt, und immer mehr Menschen springen auf.

Ein Krieg gegen Syrien könnte das strauchelnde Banken-Imperium und seine politischen Gesandten vielleicht noch einige Monate weiter im Sattel halten, aber ist es nicht endlich an der Zeit, mit dem alten Unsinn von Krieg und Zerstörung, von Lug und Trug aufzuhören? Ist es nicht endlich an der Zeit, über eine friedliche und gerechte Welt nachzudenken? Veränderung kann nur im Inneren stattfinden und aus uns heraus kommen. Wir haben die Welt, so wie sie ist, mittels unserer Gedanken und Taten geschaffen. Genauso können wir sie wieder ändern. Wir müssen es nur wollen! Am Anfang steht die Vision. Erst wenn wir uns eine perfekte Welt vorstellen können, kann sie sich auch materialisieren. Jeder von uns muss bei sich anfangen, im Kleinen, im eigenen Bereich. Es gibt so vieles, was jeder Einzelne von uns dazu beitragen kann, die Welt ein wenig besser zu machen. Wir müssen es nur wirklich wollen! Sind wir etwa hier auf Erden, um als angepasste Spießbürger ein krankes System zu stützen? Wenn nicht, warum sind wir dann hier?

Viele Menschen wären prinzipiell bereit, etwas zu einem positiven Wandel auf Erden beizutragen, aber sie wissen nicht, wo sie persönlich ansetzen sollen. Sie warten darauf, dass andere voranschreiten, um ihnen zu folgen, weil sie es nicht anders gelernt haben. Wenn wir jedoch alle darauf warten, dass andere vorausgehen, dann kommen wir nie vom Fleck. Ich selbst versuche meinen kleinen Beitrag zu leisten, indem ich Bücher schreibe und Menschen mit alternativen Informationen versorge. Andere von uns können sich etwa in den Bereichen Gesundheit, Ernährung, Bildung, Landwirtschaft oder auch Politik und Wirtschaft einbringen – jeder nach seinen Talenten und Möglichkeiten. Es hat nur wenig Sinn, die Masse überzeugen zu wollen, deshalb können wir auch getrost die Massenmedien vernachlässigen. Die Zukunft liegt in kleinen, überschaubaren Gruppen und Gemeinschaften. Die Zukunft liegt in der Eigenverantwortung!

Die Zeit ist reif für einen umfassenden Wandel. Sprechen Sie darüber, informieren Sie sich und andere. Stehen Sie auf und gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Was haben Stanley Allen Meyer, Bill Mollison und Nikola Tesla gemeinsam? Sie waren oder sind Visionäre und haben der Welt große Geschenke gemacht. Es ist an uns, diese Geschenke anzunehmen und sie zu nutzen. Die Zeit ist reif für eine umfassende geistige Revolution! Gemeinsam können wir eine bessere Welt erschaffen! Jetzt!

*Ende des Textes*

Ich finde, schon alleine dieser Textausschnitt sagt doch schon alles. Worauf noch warten? Fangen wir an. Ich selbst esse z.B. schon seit Jahren kein Fleisch, keine Wurst und keinen Fisch mehr. Habe Milchprodukte nach und nach erstetzt durch Hafersahne, Hafer- oder Mandelmilch. Wir benutzen keine Energiesparlampen, wir haben angefangen, unseren Garten als Nutzgarten zu bewirtschaften, ich bin dabei zu lernen, meine Gedanken zu kontollieren, die die absolute Grundlage sind, wie man selbst sein Leben erschafft etc. Auch die Religionen führen in die Irre. Die christlichen Kirchen z.B.  haben die Lehre des Jesus Christus vollkommen entstellt. Sie geben kaum bis keine Hilfe, wie man sich selbst helfen kann. Sie sind nicht wirklich spirituell. Was Christus wirklich wollte, war auf jeden Fall nicht, eine weitere Religion zu gründen. Das lag ihm absolut fern. Er war dazu da - wie andere Weisheitslehrer und Propheten auch - uns die wahre Lehre des All-Einen, den die Christen Gott nennen, zu lehren. Die Lehre der absoluten Liebe, eine Spiritualität die für alle Menschen aller Kulturen und Religionen gültig ist und nicht nur für Christen; genauso wie Buddha, Mohammed, Jessaja, Jeremia und v.a.m.

Ihr habt die Wahl. Wir alle haben die Wahl.

Bettina Griesenbruch

19.09.2013

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Würdevolles Lernen

Erst gestern Abend hat Richard David Precht, Philosoph und Schriftsteller, in der NDR-Talkshow "3 nach 9" sein neues Buch zum Thema Bildung und Schule vorgestellt: "Anna, die Schule und der liebe Gott". Ich habe es selbst noch nicht gelesen, aber die Inhalte, die gestern Abend daraus besprochen wurden, waren wieder einmal fantastisch. Selbst die beiden anwesenden FDP-Politiker Genscher und Lindner ließen sich anstecken und kamen mal, mit für mich unglaublich klingenden Worten, aus der Reserve. So etwas habe ich noch von keinem Politiker jemals gehört. Hier der Link, für alle, die diese Sequenz nochmal hören und sehen möchten (Bitte den Beitrag Precht anklicken oder meine Zusammenfassung weiter unten lesen):


http://www.radiobremen.de/fernsehen/3_nach_9/sendungen/april110.html

R.D. Precht tritt in diesem Buch für ein komplett anderes Schulsystem ein. Hier der Klappentext zum Buch, der schon fast alles sagt:

 

Anna, die Schule und der liebe Gott

 

Der Verrat des Bildungssystems an unseren Kindern.

Unsere Kinder, die heute eingeschult werden, gehen im Jahr 2070 in den Ruhestand. Doch wir überfrachten sie mit Wissensstoff, den sie für ihr Leben kaum brauchen werden. Statt ihnen dabei zu helfen, Neugier, Kreativität, Originalität, Orientierung und Teamgeist für eine immer komplexere Welt zu erwerben, dressieren wir sie zu langweiligen Anpassern. Demgegenüber stehen die Erkenntnisse der modernen Entwicklungspsychologie, der Lerntheorie und der Hirnforschung, die an unseren Schulen bis heute kaum berücksichtigt werden. Denn nur was mit Neugier gelernt wird, wird unseren Kindern wichtig und bedeutsam. Und nur was ihnen bedeutsam ist, weckt ihre Kreativität und spornt die Leistungsbereitschaft an. Der Philosoph und Bestsellerautor Richard David Precht fordert: Unsere Schulen müssen völlig anders werden als bisher. Wir brauchen andere Lehrer, andere Methoden und ein anderes Zusammenleben in der Schule.
Mit einem Wort: Wir brauchen keine weitere Bildungsreform, wir brauchen eine Bildungsrevolution! 

*Ende des Klappentexts*


Auch die Familie Neubronner, die ihre Kinder nicht mehr in diese althergebrachte Form der Schule schicken wollte, vertritt schon lange die Meinung, dass sich Schule den aktuellen Erkenntnissen und den Bedürfnissen der Kinder anpassen muss und nahm dafür härteste Maßnahmen des Staates in Kauf, die sogar ihre Existenz bedrohte. Sie traten auch hin und wieder in Fernsehsendungen auf, wo sie ihr Anliegen vorbrachten. Geändert hat sich aber bisher nichts.

Ich hoffe, dass sich nun durch den Anstoß des R.D. Precht etwas in Gang setzen lässt. Er selbst ist der Meinung, dass sich richtige Entwicklungen nicht aufhalten lassen, wie er gestern Abend sagte und führte das Beispiel an, dass man als Frau in früheren Jahren wichtige Dokumente nicht ohne die Unterschrift ihres Mannes unterschreiben durfte. Auch das hat sich ja konsequenterweise geändert. 

 


R.D. Precht erzählte gestern Abend auch, dass bereits viele Eltern und Lehrer bereit wären für eine solche Änderung. Und das lässt hoffen.

Liebe Betroffene, die Sie noch Kinder haben, die ihre Schulkarriere noch vor sich haben. Es liegt auch an Ihnen, dafür zu sorgen, dass sich was ändert!


Bettina Griesenbruch         20.04.2013

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Zusammenfassung der Meinungen H. - D. Genschers und P. Lindners zum Thema Schule, geäußert gestern Abend in der NDR-Talkshow 3 nach 9:

Herr Lindner sagte, dass vor der Einführung der von Herrn Precht vorgeschlagenen Änderungen ein Schritt vorausgehen müsse, da ja die Schule geprägt sei von der Ministerialverwaltung, die in jede einzelne Schule in den Grenzen der Herkömmlichkeit herunterregieren will. Er war der Meinung, dass den Lehrern, Eltern und Schülern, die ja vor Ort die Verantwortung tragen, mehr Freiheit gegeben werden müsse, solche Ideen umzusetzen. Er formulierte dann sein Ziel folgendermaßen: Lasst uns doch die Schulen in die Freiheit entlassen mit klaren Verantwortlichkeiten, mit finanzieller staatlicher Unterstützung, aber mit weniger Verantwortung vom grünen Tisch.


Als ich mir dieses formulierte Ziel dann mal genauer durch den Kopf gehen ließ, hörte ich schon wieder die Zischentöne, auf die man bei den Politikern haarscharf achten muss:
1. Klare Verantwortlichkeiten und Lernziele müssen formuliert werden, allerdings ist das schon wieder sehr schwammig. 
    So wie Herr Lindner das ausdrückt, besteht die Möglichkeit und die Gefahr, dass es doch wieder ein
    Zuviel an Vorschriften geben kann.
2. Staatliche Finanzierung: Hier besteht die Gefahr "Wes Brot ich es, des Lied ich sing". Hier sollte ein
    System gefunden werden, das es Schulen erlaubt, neben einem Teil staatlicher Finanzierung, auch die
    Möglichkeit der privaten Finanzierung durch Beiträge und Spenden mit den Eltern abzustimmen.
    Eltern, die sich das nicht leisten können, können ja durch öffentliche Zuschüsse z.B. aus eigens dafür
    eingerichtete Fonds oder durch steuerliche Begünstigungen unterstützt werden.
3. Weniger Bevormundung vom grünen Tisch: "weniger" ist wieder sehr schwammig und lässt zu, dass
    es mehr ist als Herrn Precht, vielen Eltern und den Schulen lieb ist. Der Ausdruck "sehr wenig" hätte
    mir da zunächst mal besser gefallen.  

Alles in allem ist es allerdings erstaunlich und ein großer Fortschritt, von einem sich derzeit in einem Amt befindlichen Politiker solche Formulierungen zu hören. Für die Familie Neubronner und ähnlich denkende Eltern dürfte das ein Keim der Hoffnung sein. Hoffen wir, dass es schneller geht als es sich derzeit andeutet.

Herr Genscher fand die Vorschläge von Herrn Precht interessant und stellte die Frage, ob ein Lehrer einer Klasse von 30 Schülern der Aufgabe gerecht werden könne, jedes Kind nach seinen Möglichkeiten zu fördern. Zitat: "Ist nicht die Klassenstärke von 30 etwas, was vollkommen anachronistisch ist in einem reichen Land wie Deutschland?"

Er sagte, dass heutzutage die Eltern gefordert sind, den Kindern zu helfen und wie das wohl aussähe, wenn die Mutter nicht zu Hause und evtl. sogar noch alleinerziehend sei und so ALLE Aufgaben allein zu bewältigen habe. Er sagte wörtlich: "Muss nicht die Schule das gewährleisten und wenn es eine Schule ist, die über den halben Tag hinausgeht - ein ganz anderes Schulmodell? Ich möchte, dass wir in einem Land leben, in einem Land glücklich sein können, wo die Kinder nach ihrer Begabung was werden und nicht nach der Zeit, die das Elternhaus aufwenden kann."


Man kann zur Ganztagsschule stehen wie man will, aber so gäbe es tatsächlich mehr Chancengleichheit, gerade für Kinder aus Elternhäusern, die ihre Kinder, aus welchen Gründen auch immer, nicht unterstützen können.

Bettina Griesenbruch        20.04.2013

 

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