Mensch und Würde

Bewusstsein für die Neue Zeit


 Unser Geld wird "verbrannt"

 

Hier eine sehr gute Beschreibung des Szenarios, welches uns allen in nicht allzu ferner Zukunft droht. Und glaubt nicht, dass das was hier beschrieben wird, übertrieben ist: 

Die Massenenteignung nimmt Fahrt auf

09. Juni 2014  (Niki Vogt) Es trifft beileibe nicht nur die Reichen. Die Europäische Zentralbank  hat grade vor Pfingsten den Leitzins so tief gesenkt wie noch nie. Wer in Europa noch ein bisschen was "auf der hohen Kante" hat, wird bestraft. Und das nicht nur auf dem Sparkonto. Altersvorsorge aller Art, Lebensversicherungen, Tagesgelder, Girokonten - alles verliert, denn die dreist nach unten gelogene Inflation entwertet jeden Monat das Geld. Das größte Massenverarmungsprogramm in der Geschichte Europas legt jetzt ständig einen Zahn zu.

Bisher seriöse und sichere Geldanlagen werden wertlos, des Deutschen liebstes Kind, die Lebensversicherung wird gleich doppelt und dreifach ausgehöhlt. Allen großen Spielern in den Machtetagen ist klar, dass der Zahltag kommt, und dass die offene Rechnung bezahlt werden muss. Dass es die einfachen Menschen sind, die es bezahlen werden, ist schon lange klar. Die Herausforderung ist jetzt, die Sache so schleichend einzufädeln und möglichst lange noch unter dem Wahrnehmungsradar laufen zu lassen, wie möglich. So lange sitzt man ja noch ganz kommod auf den Thronen der Macht.

Natürlich wissen "die da oben", was da kommen könnte, und davor fürchten sie sich. Wenn das Volk tobt, wird's ungemütlich. Also heißt die Devise: Taschen vollstopfen und für sich persönlich einen Exit-Plan entwickeln. Und: Überwachung perfektionieren. Der Bundesnachrichtendienst (BND) will zu diesem Zweck die Überwachung der Social Networks (Twitter, Facebook) verstärken. Der "Arabische Frühling" habe alle überrascht, heißt es, man hätte damals mehr auf die Kommunikation im Volk achten müssen, als auf die Herrschenden.

Japs! Also, ehrlich, Freunde, FALLS der BND wirklich überrascht vom arabischen Frühling, ukrainischen Sommer, tunesischen Vorfrühling, ägyptischen Herbst oder was da so alles abgeht, war, dann sollten die Jungs ihre Gehälter zurückgeben. Das brauchen sie doch nur bei der CIA anzufragen, wo denn gerade wieder eine Revolution geplant wird. Am besten mal das Elaborat "A new American Century" lesen, da steht der Fahrplan drin für die, die lesen können. Angezettelte Revolutionen aller Art gehören mit zu den amerikanischen Massenvernichtungswaffen, die ein Land in Chaos und Bürgerkrieg stürzen - und oh Wunder, am Ende wird das ganze, sturmreife Land zur Beute. Siehe Libyen, Irak, Afghanistan, ...

Jetzt hat die EZB also den Weg zu Negativzinsen freigemacht. Goldman Sachs-Zögling Draghi wird dafür auch noch gefeiert. Jetzt kommt das ganz große Konjunkturwunder, heißt es. Die Euro-Krisenstaaten sollen mit billigen Krediten für ihre Firmen versorgt werden, damit es wieder brummt. Wenn das je etwas genutzt hätte, dann wäre das am Anfang der ganzen Eurokrise gewesen. Mittlerweile sind die ehrlichen, kleinen Betriebe in diesen Ländern schlicht und ergreifend zum größten Teil tot. Wenn sie jetzt Geld dahin schaufeln - höret meine Worte! - werden wir in nicht allzuferner Zukunft erfahren, dass der neue Boom in den Krisenländern aus einem Haufen großer und kleiner Marodeure besteht, die den Geldbraten witternd, einen bunten Strauß von betrügerischen Abzockfirmen unter dem Deckmantel "Konjunkturwunder" aufgemacht, das EZB-Geld begeistert aufgesaugt und dann das Weite gesucht haben. Gerade die großen, globalen Firmen werden Werke aufmachen, mit dem billigen Geld für Dumpinglöhne Arbeiter anheuern und schleunigst die Platte putzen, wenn alles abgegrast ist. Wie naiv sind die da in Brüssel und Frankfurt eigentlich?

Deutsche Sparer werden zur Ader gelassen, damit Firmen in den Euro-Krisenstaaten an billigeres Geld kommen. Aber unsere Politschranzen behaupten, die Euro-Krise habe Deutschland nur genützt. Und unser scheinheiliger Bundespräser meint sogar, den Deutschen gehe es zu gut. In Wirklichkeit leben immer mehr Deutsche so gerade von der Hand in den Mund.

"Alle Entscheidungen der EZB waren bisher gegen die Menschen gerichtet und dienen nur dem Finanzsektor. Dieser Marschlinie bleibt Draghi treu und tut seinen ehemaligen Kollegen einen Gefallen nach dem anderen. Die Profiteure jubeln und der DAX überschreitet erstmal die 10.000 Punkte Marke. Der einzige der bei diesem Wahnsinn offensichtlich vergessen wird, sind wir – ein Großteil der Menschen welcher dabei gnadenlos auf der Strecke bleibt. Denn die Zeche für Draghis desperate und äußerst fragwürdige Entscheidung bezahlen wir, die fleißigen Sparer welche tagtäglich enteignet werden und die Besitzer von Lebensversicherungen welche in Zukunft noch mit unvorstellbaren Verlusten konfrontiert sein werden." (DWN*, 8. Juni 2014)

Jeder Ökonom weiß: Bleiben die Zinsen im Keller, führt das zu einer immer schneller anziehenden Inflation und in eine Hyperinflation. Diejenigen, die Geld mit Gewinn anlegen wollen, müssen also nach Möglichkeiten suchen. Erscheint eine bestimmte Investition lohnend, rennen sie alle dorthin, um noch etwas zu ergattern. Alle stürzen sich darauf, und treiben somit den Preis dieser Geldanlagemöglichkeit nach oben, was noch mehr Käufer anzieht ... usw. Das nennt man dann eine Blase.

Die Erfahrung zeigt: Eine Blase muss immer durch eine neue und noch größere Blase aufgefangen werden, weil sie jedes Mal platzt, wenn die Ersten vom "Smart Money" (Schlaues Geld) rausgehen, weil sie ihre Gewinne sicher einfahren wollen und sehen, dass das Investitionsgut überkauft ist und zu kollabieren droht. Das merken die Insider und springen ebenfalls ab. Die große Meute der Händler folgt, und die Blase platzt. Die Normalmenschen bekommen es erst mit, wenn sie ihr Geld verloren haben.

Das war auch 2008 so, und seit Lehman geht das mit dem Blasenwerfen munter weiter.

"2008 haben wir eigentlich nur den Anfang der Katastrophe gesehen. Bildlich gesprochen sind wir 2008 mit 120 Stundenkilometern gegen die Wand gefahren. Aber es war noch keine echte Wand, eher eine Theaterkulisse. Trotzdem haben viele ziemlich heftige Schrammen abbekommen. Seitdem hat man jährlich mehr und mehr aufs monetäre Gaspedal gedrückt und fährt aktuell 250 Stundenkilometer. Zusätzlich wurden parallel noch die Airbags deaktiviert und der Gurt gelöst. Und die Wand besteht diesmal aus Stein. Der Aufprall wird definitiv tödlich für das Finanzsystem sein." (DWN*, 8. Juni 2014) 

Wir werden überdies nicht nur durch die bereits beschriebenen Vorgänge abgezockt. Die EZB hat auch noch eine gesetzlich sehr windelweiche Methode im Programm, mit der sie Staatsanleihen von EU-Pleitestaaten aufkauft, obwohl es ihr nach den Statuten verboten ist, die Staatshaushalte der Mitgliedsländer zu subventionieren. Das massenweise Aufkaufen von faulen Staatsanleihen ist aber nichts anderes. Außerdem ist die EZB jetzt keine "Vorrangige Gläubigerin" dieser Staaten mehr. Will sagen: Sie bekommt eben nicht mehr erst einmal alles geliehene Geld zurück, bevor andere Gläubiger bedient werden. Das heißt: Das EZB-Geld - und unser Geld - ist FUTSCH. Denn wenn ein Land pleitegeht, haftet nicht mehr allein die EZB mit ihrem von 7,5 Milliarden Stammkapital (etwa 2 Milliarden sind Einlage der Deutschen Bundesbank), sondern wer?

Na, wir! Die Bürger Europas. Vorrangig die Deutschen, verlasst Euch drauf.

"Wir alle erleben gerade live das größte Notenbank- und Geldexperiment der Geschichte. Es dürfte inzwischen deutlich geworden sein, dass die Chance eines Gelingens bei diesem Experiment gleich Null ist, das Ganze vielmehr in einem Ausmaß scheitern wird, das sich unserer Vorstellung entzieht. Denn durch die enge Verbindung zwischen Wirtschaft, Banken, Staaten, Währungen auf der ganzen Welt, die durch die Globalisierung entstanden ist, kann ein einziger rollender Stein heute eine riesige Lawine auslösen." (DWN*, 8. Juni 2014)

Dass es den Spielern im Finanzsystem so langsam mulmig wird, ist auch schon zu bemerken. Die Chefökonomen und Händler der Banken sind verunsichert. Die Tatsache, dass die EZB ihnen das Geld quasi umsonst hinterherwirft macht sie misstrauisch. Statt zu jubeln äußern sich Experten misstrauisch. Der Geld-Tsunami sei ein Zeichen, dass die Lage in der Eurozone und dem globalen Finanzsystem anscheinend viel gefährlicher ist, als man dachte.

Reuters meldete dies wie folgt: "Die umfangreichen Beschlüsse der EZB zur Ankurbelung der Kreditvergabe in der Euro-Zone haben am Interbankenmarkt am Donnerstag für Verunsicherung geführt. “Ich habe noch kein richtiges Gefühl dafür, wie das weitergehen wird“, sagte ein Händler. ... “Die EZB hat sehr weitreichende Maßnahmen auf allen Ebenen getroffen”, sagte ein Händler. ... “Das ist schon etwas überraschend ... "Draghi schießt aus vollen Rohren“, sagt ein Händler. ... “Das ist mehr als die ‘Dicke Bertha’.” ... Es müsse schlimm um die Euro-Zone stehen, wenn so viel Geld reingepumpt werden müsse. Ob es reiche, um die Banken – vor allem in den südeuropäischen Krisenländern – zu mehr Krediten an den Mittelstand zu bewegen, sei zweifelhaft. ... “Die EZB hat aber verdammt tief in die Tasche gegriffen“, fügte ein anderer Händler hinzu.”

Man darf davon ausgehen, dass die systemtreue Agentur Reuters das noch so vorsichtig wie möglich wiedergibt. Und es stellt sich die Frage: Was passiert eigentlich, wenn auch die "überdicke Bertha" Draghis ohne große Wirkung verpufft? Was kommt dann? Wann kommt der Punkt, wo offen enteignet wird, um das System noch weiter zu halten? Oder der Crash nicht mehr verhindert werden kann?

  Droht uns genau das?

Wenn die Leute wirklich begreifen, dass ihr Geld entwertet ist, dass sie kaum Rente bekommen werden - wenn überhaupt, wenn es kaum noch Hartz4, Arbeitlosengeld, Sozialgeld gibt, wenn das kleinste Häuschen mit einer erdrückende Zwangshypothek belastet wird, wenn auf alles mörderische Steuern geknallt werden und jeder überwacht und bespitzelt, ob er auch alle Steuern zahlt, drakonische Strafen eingeführt werden ... wird der Zorn überkochen. Deshalb muss man Facebook und Twitter abhören, weil man weiß, dass Ausschreitungen, bürgerkriegsähnliche Zustände und Revolutionen kommen. Wie es dann weiter geht, wissen wir ja.

* DWN = Deutsche Wirtschaftsnachrichten

Quelle: http://quer-denken.tv/index.php/565-die-massenenteignung-nimmt-fahrt-auf 
              Autor : Niki Vogt

Bettina Griesenbruch, 11.06.2014

Wie es anders gehen kann habe ich in den nächsten Artikeln bereits beschrieben. Es liegt an uns allen, wie weit wir es kommen lassen wollen!!!

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Ob uns wohl bald mal ein Licht aufgeht und wir eine erleuchtete - bewusste - Menschheitsfamilie werden?

Hallo, liebe Leserinnen und Leser, ich habe mir mal wieder Gedanken zu unserem Gesellschaftssystem gemacht und diese mal als Grundlagen unserer heutigen Gesellschaft und einer neu gestalteten Gesellschaft gegenüber gestellt. Das derzeitige Gesellschaftssystem ist geprägt von sozialer Kälte, Rücksichtslosigkeit, Äußerlichkeiten, Neid, Misstrauen, Gier usw. Ich habe mir vor kurzem einen Vortrag im Internet von Christopher Fasching angehört und festgestellt, dass ich mit meinen Gedanken nicht alleine bin. Er hatte fast dieselben Gedanken wie ich, nur dass ich sie in einer Tabelle gegenüber gestellt habe. Und deshalb vermischen sich auch seine mit meinen Gedanken, die meisten davon waren sowieso dieselben, was ich äußerst interessant fand. Genau wie ich, findet auch er es besonders wichtig, statt in Globalisierung in Regionen zu denken. Ich habe seine Reihenfolge der Punkte übernommen. Für alle, die die wunderbare Homepage von C. Fasching interessieren könnte, hier der Link: http://www.botschafterdeslichts.com/

Doch nun lest selbst: 

Grundlagen unserer heutigen Gesellschaft

Grundlagen einer neu gestalteten Gesellschaft

Trennung (ich): alle fassen sich getrennt von

                             allem auf; Herz ist nicht geöffnet

Einheit (wir): statt Trennung, Einheit aller. Das ist für die Menschheit (=Familie) von aller größter Wichtigkeit. Jeder soll seinen Teil dazu beitragen, ohne dass einer wichtiger oder besser ist als der Andere.

Misstrauen: Angst, auch voreinander, selbst in

                      der Familie

Vertrauen: volles Vertrauen zu sich selbst und zu anderen, durch verbesserte Spiritualität und höheres Bewusstsein.

Persönlicher Besitz: Es geht nur um Anhäufung von pers. Besitz, Prestige und Statussymbolen.

Alles gehört allen: Dieser Satz gehört in die Verfassung ALLER Länder. Das bedeutet nicht, dass man nicht bestimmte Dinge für sich beanspruchen darf, sondern, dass alles grundsätzlich allen zur Verfügung steht und nicht wie heute künstlich ein Mangel erzeugt wird, um dann möglichst viel Gegenleistung dafür zu bekommen, wenn man es anderen zur Verfügung stellt. Braucht man etwas gerade nicht, stellt man es so lange der Gemeinschaft zur Verfügung.

Gegenleistung: Geben im klassischen Sinn gibt es nicht, denn es wird immer eine Gegenleistung verlangt. Geld ist der Ersatzgott dieser Gesellschaft, alles wird mit Geld aufgewogen, sogar Menschenleben. Es ist das Heiligtum schlechthin. Sämtliche Gesetze sind darauf abgestellt, das EGO zu schützen und abzusichern. Vieles in unserer Politik baut genau darauf auf, weiterhin dieses Egodenken und diese Verhaltensweisen aufrecht zu erhalten. Dabei hängen sie jedem ein enges Korsett um und der Spielraum ist sehr reduziert und eingeschränkt. Die Kreativität der Menschen wird dadurch sehr reduziert und in eine falsche Richtung gelenkt.

Geben aus dem Herzen:  und nicht um eine Gegenleistung zu bekommen oder zu fordern. Jemand, der von Herzen gibt, bleibt nicht auf der Strecke.

Einschränkungen: Rücksichtslosigkeit (soziale Kälte) ist die Konsequenz daraus. Das eigene Wohlergehen steht immer über dem der Anderen. Ein Wirtschaftssystem, das auch von der Politik unterstützt wird, ist die logische Konsequenz daraus. Dabei hätte gerade die Politik die Aufgabe, dieses System, dieses Wirtschaftsdenken, dieses Macht- und Besitzdenken zu harmonisieren und nicht ausufern zu lassen. Leider ist die Politik heutzutage nur ein Erfüllungsgehilfe der Wirtschaft.

Freiheit und Würde: Dürfen nicht nur in der Verfassung stehen, sondern müssen ganz klar umgesetzt werden. Jedes Wesen hat einen freien Willen und ein Geburtsrecht darauf, ein würdevolles Leben führen zu können. Beides ist zu respektieren (Unsere Gesetzgebung ist leider umgekehrt aufgestellt).

Alles ist möglich. Es gibt keine Beschränkungen.

Ausgrenzung: Die Menschen akzeptieren noch, dass Andere Macht über sie haben. Die Menschen trauen  sich noch nicht, sich dagegen zustellen, zur Wehr zu setzen, nach dem Motto: wir sind hier eine große Familie und warum stellst du dich über alle Anderen? In absehbarer Zeit wird dieser Bewusstseinswandel kommen und das befürchten die Politiker und Wirtschaftsbosse.

Einbindung/Wertschätzung: Alle müssen mit eingebunden sein, nicht nur die Menschen, sondern auch die Tiere, Pflanzen, Mutter Erde. Jegliche Form von Leben ist wert zu schätzen.

Globalisierung: Schaffung von Abhängigkeiten. Alle Menschen sind von diesem System abhängig und somit ihrer Macht beraubt. Das Volk wird seit je her gering geschätzt (nicht Volk, sondern Untertanen). Das sorgt dafür, dass es sich ruhig verhält. Das ermöglicht der Elite ein ungestörtes Leben. Alle Systeme, die heute existieren sind von Menschen gemacht, was gleichzeitig bedeutet, dass wir Menschen diese Systeme auch wieder ändern können. Dafür ist ein grundsätzlicher Paradigmenwechsel notwendig. Ohne einen radikalen Wandel bleibt alles unverändert!

Alles wird in einer Region hergestellt!!!: Nicht Globalisierung, die alles in riesigen Konzernen konzentriert und die dann in Billiglohnländern billigst und ohne Rücksicht auf die dort arbeitenden und lebenden Menschen produzieren lassen,  ist nun angesagt, sondern – ganz wichtig – kleine überschaubare Regionen, in denen alles hergestellt werden muss, was in der Region gebraucht wird. Globalisierung müssen wir nun vergessen! Stattdessen müssen die Regionen so gestaltet werden, dass sie sich selbst versorgen können, Kooperationen mit Nachbarregionen eingeschlossen. Regional – das ist der Schlüssel zum Erfolg. Erreichen kann man dies u.a. auch mit Regionalwährungen.

Rücksichtslosigkeit: s.a. Einschränkungen

Rücksicht auf das höchste Wohl alles Lebens

Ausbeutung: gerade im Erwerbsarbeitsleben findet eine massive Ausbeutung statt. Wenn man sich gegen die Anweisungen der Arbeitgeber stellt, gibt es tausend andere, die den Job unter diesen Bedingungen machen würden. Alles wird der Globalisierung untergeordnet. Es entsteht ein enormer Kostendruck. Menschen sind nur noch Wirtschaftsfaktoren, werden outgesourct, arbeiten nur noch zu Hungerlöhnen, gerade Frauen  und Arbeitnehmer in bestimmten Branchen werden fast nur noch als Geringfügig Beschäftigte eingestellt.

Miteinander statt Ausbeutung, Liebe statt Misstrauen und Angst

Abhängigkeit/Machtlosigkeit: Das System macht es also sehr geschickt. Es schafft Abhängigkeiten, lässt den Menschen im Hamsterrad laufen, so dass er nicht auf „dumme Gedanken des Protestes“ kommt und sich so machtlos fühlt.

Eigenverantwortung/ Schöpfermacht: Jeder sollte für sich und seine Kinder die eigene Verantwortung übernehmen, anstatt sich auf einen Staat o.ä. Strukturen zu verlassen. Wir besitzen alle eine Schöpfermacht. Wie diese eingesetzt werden kann, sollte man von den Älteren und Weisen lernen. Dann können noch vorhandene Grenzen eingerissen werden.

Keine kreative Bewusstseinsentwicklung: es gibt keine wirkliche Spiritualität. Diese ist zumeist auf die von Menschen als Machtinstrument geschaffenen Religionen reduziert. Diese möchten auch nichts anderes als die Manipulation der Menschen aufrecht zu erhalten (Passage aus Lied „Sei wachsam“ von Reinhard Mey: Da packt der Minister den Bischof beim Arm: Halt du sie dumm, ich halt sie arm.“), um ihre eigenen Interessen in den Vordergrund zu bringen. Unsere Aufgabe wird es sein, eine spirituelle Revolution voran zu bringen und dahin zu kommen, was wir Menschen wirklich sind und unsere Göttlichkeit, die in uns allen steckt, zum Ausdruck zu bringen. Über diesen Weg wird uns diese Revolution auch gelingen, alle anderen Wege werden nicht funktionieren. Es sind wahre Wunder zu vollbringen! Diese schaffen wir nur, wenn wir über unsere selbst auferlegten Beschränkungen hinauswachsen und wenn wir mutig voranschreiten.

Aktive Bewusstseinsentwicklung: Jeder arbeitet aktiv an seiner Bewusstseinsentwicklung, auch gemeinsam mit Anderen. Jede Region sollte ein Spirituelles Zentrum mit integriertem Heil(er)zentrum haben, mit hochentwickelten Menschen als Lehrer. Sich aus alten Grenzen heraus bewegen, seine Fähigkeiten nutzen lernen, darauf kommt es jetzt an. Dann kann die eigene Kreativität erkannt und freigesetzt werden.

Verkümmerte Spiritualität: Die Evolution übt großen Druck auf die Menschheit aus, die notwendigen Veränderungen anzugehen. Leider verstehen das noch zu wenig Menschen. Und dann wundern wir uns, dass wir uns nicht wohl fühlen und krank sind.

Weisenrat: Jede Region braucht einen Weisen- oder Expertenrat, welcher eine Gruppe von Menschen ist, die ein sehr hochentwickeltes Bewusstsein haben und die aus tiefstem Herzen diese Aufgabe zum höchsten Wohle aller in der Region und darüber hinaus verrichten und so der verkümmerten Spiritualität entgegenwirken. Herzensbildung ist wichtiger, als unsere Kinder und Jugend nur für ein Wirtschaftsystem heranzuzüchten. Auch sollte dieser Rat in entsprechend festzulegenden Bereichen (Ressorts) über viel Wissen und Erfahrung verfügen.


20.01.2014 Bettina Griesenbruch
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Was haben wir für eine Gesellschaftsform?

 

Dazu kurz ein Blick zurück, was wir bis jetzt für Gesellschaftsformen kannten. Ich möchte jetzt nicht mehr bis in die Steinzeit zurück. Ca. 200 Jahre zurück tun’s, denke ich, auch. Damals gab es noch eine Agrargesellschaft und gegen Ende des 19. Jahrhunderts wandelte sich das Gesellschaftssystem in eine Produktionsgesellschaft; das Industriezeitalter mit gravierenden Änderungen kam auf. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden immer mehr Dienstleistungen angeboten und so wandelte sich das Gesellschaftsbild in eine Dienstleistungsgesellschaft. Scheinbar haben die meisten Menschen noch nicht mitbekommen, dass wir wieder mitten in einem Wandel stecken, denn:

Wir sind schon lange keine reine Produktions- und Dienstleistungsgesellschaft mehr!

 

Wir sind längst zu einer rationalisierungsperfekten IT-Gesellschaft geworden!!!

 

Das derzeitige Gesellschaftsystem, das mit seinem Bewusstsein noch auf der Stufe der reinen Dienstleistungsgesellschaft steht, wird daher den heutigen Anforderungen nicht mehr gerecht! Denn es fallen immer mehr Menschen aus dem Erwerbsarbeitsprozess heraus und werden auch nicht mehr benötigt.

 

Sollen diese Menschen alle irgendwann mal Hartz-IV-Empfänger sein? Wer soll das denn dann in diesem System bezahlen?

 

Die Politik hat keine Lösungen parat. Nein schlimmer noch – man hat das Gefühl, dass sie mit unseren uns vernichtenden  Existenzängsten spielt und uns wie im Hamsterrad uns selbst überlässt, ständig mehr Steuern und Abgaben aufbrummen, so dass Otto und Ottilie NormalbürgerIn das alles gar nicht mehr stemmen können. Das ist Knebelei und andere lachen sich  auf Kosten der Normalbürger ins Fäustchen. Die Schere zwischen Arm und Reich geht auch in Deutschland immer weiter auseinander! Ganz nach dem Motto aus dem Lied „Sei wachsam“ von Reinhard Mey: „Der Minister nimmt flüsternd den Bischof beim Arm: Halt du sie dumm, – ich halt’ sie arm!“

 

Also, was nun?

 

Wir – das Volk – müssen das ändern! Wir müssen uns „nur“ endlich mal einig sein und uns auch als Volk  verhalten – MÜNDIG und nicht, wie bisher, als Untertanen.

 

Wie können wir das ändern?

 

Indem wir nicht darauf warten, dass „die da oben“ etwas tun!

 

Unsere Politiker kennen seit Jahrzehnten nur eine Parole: Wachstum, Wachstum, Wachstum und Schaffung neuer Arbeitsplätze – na womit? – ja klar: mit Wachstum!!!!

 

Liebe Mitmenschen: Wir müssen selbst aktiv werden!

Und uns nicht selbst untereinander das Leben schwer machen. Wir müssen zusammenstehen, für uns einstehen, egal welchem Geschlecht, welcher Rasse, welcher Religion, welcher ethnischen Gruppe etc.  wir angehören. Wir sind alle Menschen. Und somit alle gleichberechtigt. Tatsächlich steht niemand über dem anderen. Hierarchien sind nur von Menschen gemacht. Das kann man wieder ändern.

Es muss eine friedliche Revolution von unten geben! Das wir dazu in der Lage sind, haben uns viele mutige Menschen in der ehemaligen DDR vorgemacht.

 

Ein Instrument, um unser Gesellschaftssystem der heutigen rationalisierungsperfekten IT-Gesellschaft anzupassen ist  die Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) und den damit verbundenen Änderungen der Steuer-, Gesundheits-, Sozial- und Bildungssysteme.

 

Wie wir das schaffen können?

 

Nun, „die da oben“ wollen gewählt werden. Wir müssen denen klarmachen, was WIR wollen. Wenn sie das wissen und spüren, werden sie ihr Fähnchen in diese Richtung drehen!

 

Erklärung

 

I. Bildungssystem: Echte Bildung

Als erstes benötigen wir echte Bildung, nicht diejenige wie wir sie heute in den Schulen vorfinden. Das ist lediglich Wissensvermittlung auf nicht gehirngerechte Weise: Pauken, Arbeit schreiben, vergessen! In unseren heutigen Schulen und Universitäten werden unsere Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen nur zu funktionierenden, gehirngewaschenen, genormten Befehlsempfängern der Wirtschaft gemacht.

 

Der derzeitige Stundenplan mit seinen 45-Minuten-Schulstunden ist völlig kontraproduktiv.

 

Ein Thema als Hauptunterricht, welches eine Zeit lang in sämtlichen Fächern parallel beschrieben, berechnet, erforscht etc. wird und welches man in kleinen Gruppen selbst erarbeitet mit einer Art Abschlussarbeit ist viel gehirngerechter vermittelt und bleibt – oh Wunder –  tatsächlich in den Köpfen haften.

 

Sprachen kann man nicht über Vokabelpauken und Grammatikvermittlung lernen. Das ist nicht gehirngerecht. Oder habt Ihr vielleicht so eure Muttersprache gelernt?

Man lernt sie am einfachsten nur über eine ähnliche Struktur des Unterrichts, mit der man auch seine Muttersprache gelernt hat. Grammatische Ausdrücke wie Subjekt, Prädikat, Objekt und dergleichen gehören allerhöchstens mal in den Deutschunterricht, aber nicht auch noch in den Fremdsprachenunterricht. Hier sollte man sich zunächst nur auf das Sprechen und später dann auch auf das Schreiben der Wörter konzentrieren.

 

Das alles weiß man schon lange. Aber wo bleiben die notwendigen Änderungen???

 

Religionsunterricht gehört abgeschafft. Er ist nur eine Gehirnwäsche, damit man bloß bei seiner Religion bleibt. Was dabei rauskommt ist, dass sich die Menschen immer mehr voneinander trennen. Gott hat den Menschen keine Religionen gegeben. Er wusste, dass sich die Menschen darum nur streiten und sogar Kriege führen. Sie sind einzig aus der jeweiligen Kultur eines Landes oder einer Region entstanden. Gott hat uns eine Spiritualität gegeben, die für ALLE Menschen gleich ist. Sie könnte in einem Ethik- und Werteunterricht vermittelt werden, den alle Schüler aller Religionen und Kulturen besuchen könnten. Somit wäre niemand – wie beim heutigen Religionsunterricht – ausgeschlossen.

Der Sportunterricht kommt mir oft nur so als Alibiunterricht vor. Hier müsste man lernen, wie man sich später auch noch ohne großartiges Geldausgeben in irgendwelchen Fitnesstempeln selbst fithalten kann.  Aber hier ist es wie mit dem gesamten heutigen Unterricht: Man lernt nichts für das spätere Leben, außer wie man in der Wirtschaft zu funktionieren hat.

 

Fragt euch doch mal selbst, was ihr noch aus der Schulzeit wisst. Wie geht nochmal der Satz des Thales, oder der des Pythagoras? Wie heißen nochmal die Erdzeitalter oder wie die Länder Südafrikas mit Hauptstädten? Und wie sieht es mit den Jahreszahlen aus dem Geschichtsunterricht aus, die so schön den Verlauf der - ach so glorreichen Kriege - verherrlichen? Na, noch alles drauf?

 

Jedes Kind ist von Natur aus wissbegierig und will alles erforschen und lernen wie die Dinge funktionieren, schmecken, riechen und sich anfühlen. Aber dann kommt die Schulzeit. Und spätestens hier wandelt sich diese natürliche Lernlust in Null Komma Nichts in totalen Lernfrust.

 

Welchen Eindruck habt ihr heute noch von eurer Schulzeit? Freunde treffen war ja ok. Aber die Lehrer, die meistens nur Wissenvermittler , aber keine wirklichen Pädagogen waren, das sinnlose Pauken und Auswendiglernen von sinnlosem Stoff. Das war doch nur schrecklich, oder etwa nicht?

 

Oder haben wir oder unsere Kinder heute etwas darüber gelernt, wie man gesund lebt? Dass wir nicht nur aus einem physischen Körper bestehen, sondern auch noch aus Seele und Geist. Alles drei will ernährt und gesund erhalten werden. Aber wie macht man das? Das lernt man bis heute nicht in der Schule.

 

So gäbe es noch viele spannende Themen, die die Kinder und Jugendlichen viel lieber lernen würden. Und weil das Interesse dafür bei ihnen da ist, bliebe das dann auch hängen und wäre fürs Leben. Die Kultusminister müssten nur mal Leute Fragen wie Prof. Gerald Hüter, Vera Birkenbihl, Richard D. Precht und noch v.a., die sich dazu bereits total viele Gedanken gemacht haben und alles wäre recht einfach. Auch muss mir niemand erzählen, dass es immer Ewigkeiten braucht, bis das dann umgesetzt werden kann. Wenn die Politik es für notwendig erachtet, dass etwas schnell gehen muss, wie z.B. beim leidigen Thema ESM, dann geht es auch plötzlich ganz schnell. Komisch, nicht wahr?
 

II. Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE): nie wieder Existenzangst

Was ist das bedingungslose Grundeinkommen?
Das BGE bezeichnet eine gesellschafts- und wirtschaftspolitische Idee, nach der jeder Bürger einen gesetzlichen Anspruch auf eine bedingungslose monetäre Grundversorgung durch das im Staat verfasste Gemeinwesen haben soll, die jedem Menschen seine Würde lässt.  (Prof. Götz W. Werner, Gründer der Drogeriemarktkette „dm“ und Professor für Entrepreneurship an der Universität Karlsruhe)

 

        Das Modell des BGE steht auf drei Grundlagen:

1.       Ethische Grundlage

        Alle Menschen sind gleichwertig. Alle haben dasselbe Recht hier zu sein.

       Das BGE ist keine Wohltätigkeit, keine bloße Unterstützung. Es ist nicht wie Arbeitslosengeld oder Hartz IV oder              Rente an Bedingungen geknüpft. Es ist ein Bürgerrecht. Es ist das Recht jeder Person, teilzuhaben am                          Wohlstand der Nation.

 

        2. Ökonomische Grundlage

        In einer hochentwickelten Gesellschaft gibt es ohne Einkommen keine Existenz. Aber es werden, wie oben
        angeführt, immer mehr Menschen NICHT mehr im Erwerbsarbeitsprozess gebraucht. Dafür gibt es aber viel
        Arbeit am und mit Menschen, die zurzeit sehr teuer ist, da sie ja eigentlich keine Gewinne einbringt, wie z.B.
        Betreuung von alten, kranken und behinderten Menschen oder der Kinder in Kindergärten und Schulen. Damit sie
        aber doch Gewinne einbringt werden die Menschen aktuell einfach zum Wirtschaftsfaktor degradiert und somit
        entwürdigt. Mit einem BGE im Rücken würden sich viele Menschen für eine Betreuung der Kinder oder
        pflegebedürftigen Angehörigen zu Hause oder für ein Ehrenamt entscheiden. Es gibt so viel Arbeit am Menschen
        rund um diese Themen oder auch im Kultursektor. Die können wir heute kaum mehr bezahlen, aber mit dem BGE
        können wir sie ermöglichen!

 

        3. Psychologische Grundlage

        Jeder Mensch möchte sich gebraucht fühlen. Jeder Mensch definiert doch sein Selbstwertgefühl darüber, worin er
        einen Sinn sieht. Somit kann (fast) jeder tun, was er möchte, aber nicht (mehr) muss. Krankheiten, die durch
        Existenzangst entstehen, wie  Burnout, Depressionen, Nervenleiden u.ä. würden rapide abnehmen und somit
        auch körperliche Beschwerden und Krankheiten, die ja eine Folge der psychischen Erkrankungen sind. Es ginge
        den Menschen also besser, und es würde wieder mehr soziale Wärme unter den Menschen geben. Auch die
        Kriminalitätsrate würde sinken. Denn viele Menschen werden kriminell, weil sie schlichtweg arm sind.

 

Ist das zu finanzieren?

Ja, Ökonomen an verschiedenen Universitäten in verschiedenen Ländern haben errechnet, dass das BGE finanziert werden kann, wenn gleichzeitig das Steuer-, Finanz-, Gesundheits- und Sozialsystem geändert würden. Denn das Geld ist schon jetzt da.

Es bekommen auch jetzt bereits viele Menschen ein Grundeinkommen wie Arbeitslosengeld I und II, Rente, Bafög, Kindergeld u. ä. Nur sind diese Einkommen an bestimmte Bedingungen geknüpft und somit eben nicht BEDINGUNSLOS.

 

III. Neues Steuersystem

Das derzeitige Steuersystem mit unzähligen Steuerarten kann in einem System des BGE nicht aufrecht erhalten werden. Es ist ohnehin schon schlichtweg veraltet, aber doch SO praktisch. Denn wenn man den Bürgerinnen und Bürgern hier etwas gibt, kann man es dort wieder wegnehmen und kaum einer hat's gemerkt.

Das Steuersystem im Zeitalter des BGE ist total einfach und vor allem fair. Alle Steuern würden abgeschafft, außer der Konsumsteuer, die dann natürlich nahezu 100 % sein müsste. Bitte nicht erschrecken! Das ist sie auf Umwegen ja jetzt auch schon. Rechnet mal alle Abgaben und Steuern, die ja mehrfach in den Preisen enthalten sind (Denn jedes Unternehmen, das Zulieferer für ein anderes Unternehmen ist, zahlt ja auch wieder alle Sozialabgaben und Steuern!!!) aus den Kaufpreisen heraus und dann eine 100 %ige Konsumsteuer wieder darauf, ist man ungefähr bei demselben Preis wie heute. Und wenn ich konsumiere, zahle ich Steuern, die fair auf der Rechnung oder dem Bon aufgeführt sind und, somit entscheide ich selbst, zahle ich Steuern, indem ich konsumiere und so das System unterstütze und das Geld im Umlauf halte oder nicht. Gewisse Produkte wie Lebensmittel, Kleidung und Hausrat müssen ja konsumiert werden.

 

IV. Neues Gesundheitssystem :

Das beste Medikament, das ein Arzt seinem Patienten mitgeben kann, sind positive, aufbauende Gedanken und Worte! (Zitat aus dem Buch "Ursache und Entstehung aller Krankheiten", Verlag "Das Wort GmbH")

Das heutige sogenannte Gesundheitssystem, welches in Wahrheit nur ein Krankheitssystem zur Selbsterhaltung von Gelddruckmaschinen und von Arbeitsplätzen im Wirtschaftssektor „medizinische Versorgung und Medizingeräteherstellung“ ist, bedarf einer gewaltigen Reform.

Als erstes müssten alle Krankenkassen abgeschafft werden. Schon das Wort Krankenkasse ist zum abgewöhnen. Es reichte eine Gesundheitskasse, in die für jeden Bürger und jede Bürgerin, mit der monatlichen Auszahlung des BGE ein und derselbe Betrag eingezahlt würde. Somit gäbe es keine Mehr-Klassen-Gesellschaft mehr und jedem Menschen stünde dieselbe Grundversorgung, die dann  natürlich auf hohem Niveau stehen müsste (auch wieder Zahnersatz, Brille u. ä.), zur Verfügung. Man kann freiwillig ja immer mehr machen, wenn man kann und möchte.

Es folgt eine kurze Aufstellung der zu ändernden Sachverhalte:

a) Neustrukturierung des Lehrstoffes an den Universitäten nach hoher Ethik und Moral

 

b) Krankenhäuser und Sanatorien müssten Gesundheitshäuser sein und so eingerichtet werden,

    dass Farben und Materialien danach ausgesucht werden, dass sie die Patientinnen und

    Patienten gesunden lassen. Unsere heutigen Krankenhäuser sehen noch zum größten Teil aus

    wie Gefängnisse.

 

c) Errichtung einer guten, gesunden, frisch zubereiteten, vorwiegend vegetarischen Küche in jedem Krankenhaus
    und Sanatorium

 

d) Eingliederung neuester – auch sogenannter alternativer – Therapieformen, also gleichwertige

    Zusammenarbeit von Schulmedizin (welche in meinen Augen lediglich eine Akut- aber keine

    Heilmedizin ist) und aller Methoden der Alternativmedizin, so wie es die Patientin bzw. der

    Patient eigenverantwortlich in Zusammenarbeit mit dem Arzt / der Ärztin seines Vertrauens

    wünscht. Keine Angstmache seitens der Ärzteschaft mehr. Stattdessen neutrale Beratung der

    Patienten, die ab jetzt wie Kunden und nicht wie unmündige Patienten behandelt werden.

 

e) Schulungen der Ärzteschaft, die das Niveau von hohen ethischen und moralischen Ansprüchen haben, in dem

    Sinne, dass jeder Arzt, Heilpraktiker und sonstiger Therapeut zuerst sich selbst erforscht haben

    muss, um wirklich zu sich selbst gefunden zu haben. Dann sollte er oder sie zusätzlich zur

    Berufsausbildung noch eine Eignungsprüfung ablegen müssen, um zu sehen, dass er oder sie

    auch den hohen ethischen  Ansprüchen genügt, bevor er bzw. sie auf die Kunden losgelassen

    werden.

f) Ehrliche Schulungen der Patientinnen und Patienten über gesunde Ernährung und sonstige

    Maßnahmen der Gesundung bzw. Gesunderhaltung und Mitgabe von entsprechendem

    Infomaterial. Diese beginnt dann ab sofort auch schon altersgerecht in Kindergarten und

    Schule.

 

V. Neues  Sozialsystem

Ein neues Sozialsystem erübrigt sich im Prinzip schon, denn Krankenkassenbeiträge werden im Zuge der Auszahlung des BGE für jede Bürgerin und jeden Bürger an die Gesundheitskasse gezahlt. Und durch die Auszahlung des BGE entfällt die Auszahlung von Arbeitslosengeld, Sozialhilfe, Kindergeld, BAFÖG u.a.

Bettina Griesenbruch, 02.11.2013
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